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Bewertungen ermöglichen Feedback

Wir wollen uns für unsere Kunden stets und ständig verbessern. Online Bewertungen ermöglichen uns, zeitnah und unkompliziert ein ehrliches Feedback unserer Klienten zu erhalten sowie es an neue mögliche Interessenten weiterzugeben. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Immobilienmakler Team herzlich gerne und jederzeit zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre Unterstützung sowie ehrliche Meinung.

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Neuer Webseitenauftritt

Endlich online

Wir freuen uns, Sie endlich auf unserer neuen Webseite www.city-immobilienmakler.de begrüßen zu dürfen! Sie sind herzlich eingeladen, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um unsere neue Immobilienmaklerseite genau anzuschauen.

Qualität ist Trumpf

Sehr viel Fleiß und Gedankengut steckt in unserem neuen Internetauftritt für Immobilien in Hannover, denn wir haben für jeden Standort aktuelle Mietpreise, Mietspiegel und Trends der Immobilienpreise in Hannover grafisch ausgearbeitet. Ferner informieren wir über die Vorteile der verschiedenen Stadtteile.

Moderner Auftritt

Unsere neue Webseite erfüllt alle modernen Kriterien. Ob mit dem iPhone, Tablet, PC oder MAC sie haben immer eine perfekte sowie schnelle Darstellung. Sie können sich Immobilien in unserer Datenbank selbst wunschgerecht aussuchen. Selbstverständlich können Sie jederzeit bei unseren Immobilienmaklern einen Beratungstermin vereinbaren, damit wir Ihnen Ihre offenen Fragen erläutern können.

Wir sagen Danke

Bei dem Aufbau unserer neuen Webseite haben wir große Unterstützung von verschiedenen Seiten erhalten. Wir bedanken uns bei Familie und Freunde für ihren unermüdlichen Willen, alle Fragen zu beantworten. Des Weiteren gilt dem kompetenten Fotografen Daniel George aus Hannover für erstklassige Fotos sowie Immobilien Times für ein professionellen Imagefilm. Der größte Dank gilt der Werbeagentur Wengenroth und Partner aus Hannover, die während der gesamten Zeit der Webseitenerstellung an unserer Seite warem und uns freundlich sowie kompetent betreut haben.

 

city-immobilienmakler-bestellerprinzip

Das Bestellerprinzip

Die Idee

Die zum Teil hohen Mieten in den Ballungszentren Deutschlands haben die Politiker dazu veranlasst, sich aktiv für Mieter einzusetzen um deren finanzielle Ausgaben zu reduzieren. Aus diesem Grund tritt voraussichtlich ab Mitte 2015 das Bestellerprinzip, welches nur für Vermietungen gilt, in Kraft. Der Gesetzesentwurf besagt, dass Mieter nur dann eine Provision zahlen müssen, wenn der Makler infolge eines Mietauftrages die Wohnung beschafft und der Mietvertrag schlussendlich zustande kommt. Wohnungen die der Immobilienmakler bereits in seinem Bestand hat, dürfen dem potenziellen Mieter hingegen nur provisionsfrei angeboten werden. 

Auf den ersten Blick ist das Bestellerprinzip für Immobilienmakler aufgrund der fehlenden Einnahmequelle als negativ zu bewerten. Dennoch muss hervorgehoben werden, dass es für private Eigentümer oftmals sehr schwierig ist, in Eigenregie die optimalen Mieter zu suchen bzw. den angemessenen Marktpreis zu bestimmen. Vor allem fachspezifische Aufgaben wie die Mietpreisfindung oder die Bonitätsprüfung von potenziellen Mietern, sollten weiterhin erfahrenen Immobilienmaklern überlassen werden.

Veränderungen für Immobilenmakler

Das Bestellerprinzip ist bereits durch das Bundeskabinett beschlossen und muss nur noch durch den Bundestag bzw. Bundesrat abgesegnet werden. Insgesamt ist zu erwarten, dass es laut Statistik bei den Mietern zu Einsparungen in Höhe von ungefähr 570 Mio. € kommt und dieser Gesetzesentwurf tiefgreifende Veränderungen für die Immobilienbranche mit sich bringt. Ein weiterer Inhalt dieses Gesetzesentwurfes ist u.a. das Maklerverträge zukünftig in Textform geschlossen werden (z.B. Email oder FAX). Aufgrund der geringeren Provisionseinnahmen wird sich der Konkurrenzdruck laut Expertenmeinungen unter den Maklern zunehmend schärfen, sodass sich viele Immobilienvermittler auf andere Bereiche spezialisieren sollten. Konnten Erlöse in der Vergangenheit beispielsweise über den Verkauf und die Vermietung von privat genutzten Wohnungen erzielt werden, wird sich zukünftig beispielsweise auch auf die Veräußerung von Gewerbeimmobilien konzentriert. Des Weiteren ist durch das Bestellerprinzip Mehrarbeit zu erwarten. Durch den Wegfall der Provisionen für Makler, wird es in der Folge eine höhere Nachfrage nach den angebotenen Wohnungen geben, da die finanziellen Ausgaben für jeden Interessenten überschaubar bleiben. Abschließend ist zu verdeutlichen, dass es in der Zukunft immer wichtiger wird dem Kunden die optimale Servicequalität zu bieten, um sich als fachkundiger Immobilienmakler gegen Mitkonkurrenten durchzusetzen.

Kompetenz durch eine fachspezifische Ausbildung

Aktuell trägt noch Mieter die Kosten, obwohl der Immobilienmakler in vielen Fällen vom Vermieter beauftragt wurde und dessen Interessen vertritt. In naher Zukunft lässt sich vermuten, dass einige Vermieter jedoch auf die entsprechenden Vermittler verzichten werden und die Wohnungen selbst veräußern wollen. Oftmals haben die Vermieter jedoch nicht das entsprechende Know-how wie Immobilienmakler, die in dieser Branche schon seit mehreren Jahren tätig sind. Zu den Kenntnissen eines Maklers zählen beispielsweise das Wissen über den Bau von Immobilien, die Vermittlung von Wohnimmobilien oder auch die Vermietung oder Verwaltung von Wohneigentum. Außerdem muss verdeutlicht werden, dass ohne offizielle Zulassung niemand in Deutschland als Immobilienmakler tätig sein darf, wodurch eine gewisse Beratungsqualität gewährleistet wird. Genau aus diesem Grund sollten Vermieter auch zukünftig Makler kontaktieren, wenn es um Fragen rund um die Vermietung geht. Allgemein sollte sich der Berufszweig Makler verstärkt auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen fokussieren, egal ob bei dem Verkauf oder der Vermietung. Makler sind in der Lage den hohen organisatorischen Aufwand zu bewältigen, aussagekräftige Exposés zu erstellen oder auch Fragen zum Mietrecht zu beantworten. Außerdem erwähnenswert ist, dass die Eigentümer infolge des neuen Gesetzes wahrscheinlich noch mehr vergleichen und erst nach umfangreicher Prüfung den für Sie geeigneten Makler beauftragen werden.

Fazit

Derzeit ist es noch sehr schwer abzuschätzen, wie sich die Immobilienbranche durch das Bestellerprinzip zukünftig entwickeln wird. Dennoch lässt sich prognostizieren, dass sich die rund 12.000 Immobilienmakler in Deutschland zunehmend auf Kernkompetenzen konzentrieren sollten. Dabei sind die entsprechenden Fachkenntnisse und ein hohes Maß an Servicebereitschaft bei der Immobilienvermittlung essentiell, um sich von Wettbewerbern zu differenzieren.

Mietpreisbremse

Was genau ist die Mietpreisbremse?

Die Mietpreisbremse ist ein Gesetzesentwurf, der am 1. Oktober 2014 durch das Bundeskabinett beschlossen wurde und planmäßig im Jahr 2015 in Kraft treten soll. Das Gesetz soll zukünftig einen Kostenanstieg der Mieten in populären Wohngebieten bis ins unermessliche vermeiden und zusätzlich den Wohnungsmangel in bestimmten Gegenden mit angespanntem Wohnungsmarkt einer Stadt beheben. Auf diese Weise soll es für Normalverdiener möglich sein, sich einen Platz in beliebten Wohnanlagen leisten zu können. Mietsprünge von 20 oder 30 % sollen nicht mehr vorkommen. Die Regelung sieht vor, dass die Mietkosten bei einer Neuvermietung maximal 10 % über dem Niveau der ortüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Diese ergibt sich aus dem Mietspiegel einer Stadt. Die Länder, in denen die Mietpreisbremse durchgesetzt werden soll, haben die Chance selber die Regionen festzulegen, die von der Neuregelung betroffen sein sollen. In diesen Gebieten soll die Mietpreisbremse für fünf Jahre bestehen.

Ausgenommen vom dem Gesetz sind Neubauten sowie Erstvermietungen nach einer umfänglichen Modernisierung. Dies dient einmal dem Zweck, Investitionen in diese Richtung nicht zu hindern, sondern zu fördern. Zum anderen werden die Mieter ebenfalls davon profitieren.

Ferner ist vorgesehen, eine rechtmäßig vereinbarte Miete bei einer Wiedervermietung bestehen zu lassen. Der Vermieter muss seine freigewordene Wohnung demnach nicht unter dem Wert der bisherigen Miete vermieten.

Mieter werden künftig entlastet

Mit der Mietpreisbremse soll ein sogenanntes „Bestellerprinzip“ für Mietwohnungen eingeführt werden.

Danach sollen die  Kosten für einen Makler  in der Zukunft nach dem “wer bestellt, der bezahlt” Prinzip bezahlt werden, was im Grunde bedeutet, dass derjenige die Gebühren für einen Makler tragen soll, der ihn auch einschaltet. Somit wird dieser Teil in den meisten Fällen voraussichtlich  auf die Vermieter zurück fallen und die Mieter werden entlastet. Wir werden dieses Prinzip und die genaue Ausgestaltung des Gesetzes auf uns zukommen lassen und uns darauf einstellen.

Vorstellbar ist zunächst eine rückläufige Anfrage nach Immobilienmaklern in Hannover von Seiten der Vermieter. Sie werden wahrscheinlich versuchen ihre Wohnungen eigenständig zu vermieten. Allerdings könnte sich dieses Vorhaben schwieriger als gedacht gestalten, weswegen Vermieter trotzdem auf die Hilfe eines Maklers zurückgreifen werden. Die Zukunft wird zeigen, wie sich die Vermieter letztendlich entscheiden.

Die Schwierigkeiten die durch die Mietpreisbremse auf Immobilienmakler in Hannover zukommen könnten, halten sich unserer Meinung nach, relativ gering. Denkbar wäre aber ein Umsatzrückgang durch das Bestellerprinzip.

Was halten wir persönlich vom dem Gesetz?

Da die Mietpreisbremse eher die Vermieter als die Makler betrifft, müssen wir uns nicht allzu umfassend damit auseinandersetzten. Wir müssen uns im Grunde nur darauf einstellen.

Am 7. November soll sich der Bundesrat jedoch noch einmal beraten. Die Ausschüsse werden voraussichtlich Empfehlungen zugunsten der Immobilienmakler in Hannover in Bezug auf das  Bestellerprinzip geben.  Zunächst bleibt die genaue Ausgestaltung des Gesetzes abzuwarten.