Ausgezeichnete Immobilienmakler aus Hannover

City Immobilienmakler Arne Wulff aus Hannover und sein unterstützendes Team erhielten verschiedene Auszeichnungen für das aufgebrachte  Engagement und die gute Qualität der Arbeit als Immobilienmakler.

Engagement und Erfahrungen

Besonderes Engagement für Käufer, Verkäufer und Vermieter von Immobilien, sowie langjährige Erfahrungen am Markt sind ein besonderes Qualitätsmerkmal von City Immobilienmakler. Deshalb wurden wir von Verkäufern, Vermietern und Interessenten als „besonders empfehlenswert“ durch das Portal Immobilienscout bewertet.

Empfehlung

Gestützt wird diese Bewertung von einer weiteren Auszeichnung durch das Nachrichtenmagazin FOCUS, welches Arne Wulff Immobilienberatung in die Auswahl für die Maklerliste 2013 aufnahm. Dabei wurden nur Unternehmen berücksichtigt die von den Kunden als makler-empfohlengut, sehr gut oder Top bewertet wurden. Außerdem wurden mehr als 5000 Immobilienmakler befragt, die ein Qualitätsurteil über Mitbewerber abgeben konnten. Dadurch gehört City Immobilienmakler Arne Wulff aus Hannover zu den besten Immobilienmaklern Deutschlands. Zusätzlich wird City Immobilienmakler Arne Wulff offiziell vom Immobilienportal www.immo4trans.de empfohlen.

Damit zählt Arne Wulff zu den 1000 Top-Immobilienmaklern in Deutschland.

Das Team von City Immobilienmakler freut sich sehr darüber und dankt sehr herzlich für diese Auszeichnungen und Empfehlungen.

Widerrufsbelehrung seit Juni 2014 auch vom Immobilienmakler

Das Fernabsatzrecht wurde überarbeitet. Das neue Gesetz trat bereits am 13. Juni 2014 in Kraft. Damit wird die EU-Verbraucherrechterichtlinie in Deutschland umgesetzt. Danach sind nun auch Maklerunternehmen verpflichtet, Kunden über Ihre Widerrufsrechte zu belehren. So will der Gesetzgeber die Rechte von Verbrauchern stärken.

Zugang zu Informationen

Es gibt kaum Menschen, die nicht schon ein neues zu Hause gesucht haben. Jeder benötigt dafür mehr oder weniger Informationen, um die richtige Entscheidung zu treffen, denn meistens binden sie sich viele Jahre an die neue Immobilie. Deshalb sind hierfür aktuelle und vollständige Angaben nötig, damit die richtige Wahl erleichtert werden kann. City Immobilienmakler hält die jeweiligen Informationen bereit. Sei es auf der eigenen Website, in Immobilienportalen oder durch Plakate und Schilder. Jeder Interessent für eine Immobilie erhält auf Anfrage zusätzliche Informationen, beispielsweise durch das entsprechende Exposé oder auch während den danach folgenden Besichtigungen. So ist eine umfassende und qualifizierte Hilfestellung möglich.

Der erste Kontakt

Bei der ersten Anfrage nach weiteren Informationen und dem daraus resultierenden ersten Kontakt mit dem Immobilienmakler, sehen sich die wenigsten Interessenten als dessen Kunde. Bisher war es bei Angeboten mit ausgewiesener Käuferprovision klar, dass ein geschlossener Kaufvertrag aufgrund der Mitwirkung durch den Immobilienmakler den Anspruch auf eine Vergütung begründet. Dies ist seit dem 13. Juni 2014 neu geregelt. Mit diesem Datum wurde die EU-Verbraucherrechtrichtlinie in Deutschland umgesetzt und das neue Gesetz ist damit in Kraft. Seitdem können danach auch Immobiliensuchende nach dem ersten Kontakt ohne Angabe von Gründen von Verträgen zurücktreten, die außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen wurden. Dabei geht es ausschließlich um den zwischen Ihnen als Käufer oder Mieter und mir als Vermittler geschlossenen Maklervertrag. Alle vermittelten Kauf- oder Mietverträge bleiben davon unberührt und damit wirksam.

Verzichten oder warten

Nach dem Willen des Gesetzgebers haben nun Interessenten gemeinsam mit dem Immobilienmakler vierzehn Tage zu warten, damit Gewissheit besteht, dass sich der Interessent auch ganz sicher ist. Das Widerrufsrecht verlängert sich sogar um ein Jahr, wenn gar nicht belehrt wird oder wenn die Belehrung falsch oder unvollständig ist. Wer nun als Immobiliensuchender gar keine Lust hat zu warten, der kann mit einem Verzicht auf sein Widerrufsrecht die Wartezeit verkürzen und damit darauf bestehen, dass der Makler sofort tätig wird. Immobiliensuchende können dann sofort auf die von Ihnen benötigten Informationen zugreifen. Für alle Anfragen die persönlich und direkt in meinem Büro gemacht werden, begründet sich darauf ebenfalls ein gültiger Maklervertrag. Da dieser dann innerhalb von Geschäftsräumen geschlossen wurde, ist hierfür nach dem Willen des Gesetzgebers keine Widerrufsbelehrung erforderlich.

Fazit Widerrufsrecht:

Für alle Anfragen außerhalb meines Büros, z. B. über das Internet, per E-Mail, Telefon oder per Brief,  müssen Sie erst eine Belehrung über sich ergehen lassen. Wenn Sie als Immobiliensuchende möchten, dass der Makler sofort mit seiner Tätigkeit beginnt, können Sie schriftlich auf Ihr Widerrufsrecht verzichten. Der Nachweis, dass Sie über Ihr Widerrufsrecht informiert wurden, obliegt dabei den Unternehmen, also uns. Sie kennen dies vielleicht bereits von Internethändlern. Möglicherweise stellt sich hier die Frage nach dem Sinn für den Bereich der Immobilien. Wir möchten Sie mit dem Aufwand und der zusätzlichen Bürokratie jedenfalls nicht ärgern, sondern aktiv informieren und die jeweils gültigen Gesetze beachten. Kosten entstehen Ihnen wie bisher, erst bei Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrages in Höhe der ausgewiesenen Provision.

Was Sie bei der Bewertung Ihrer Immobilie beachten sollten

Die Immobilienbewertung hat in Deutschland eine lange Tradition, die bis ins siebte Jahrhundert nachweisbar ist. Die Verfahren zur Bewertung von Immobilien sind gesetzlich in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) verankert.

Der Weg zum Marktwert einer Immobilie

Viele private Verkäufer legen in der Regel den Kaufpreis Ihrer Immobilie nach Kriterien festlegen, die stark emotional sowie persönlich geprägt sind und meistens fern der Realität liegen.
Dabei gibt es international anerkannte Methoden, die in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) gesetzlich verankert sind, um einen realistischen Kaufpreis für Immobilien zu ermitteln. Dazu zählen das:

  • Vergleichswertverfahren
    (kaufpreisorientiertes Verfahren)

→ Der Wert einer Immobilie wird durch Preisvergleich mit ähnlichen Objekten anhand von tatsächlich erzielten Kaufpreisen ermittelt.

  • Sachwertverfahren
    (substanzorientiertes Verfahren)

→ Der Wert einer Immobilie wird auf Grundlage von Grundstücks- und Herstellungskosten ermittelt.

  • Ertragswertverfahren
    (performanceorientiertes Verfahren)

→ Ein ökonomischer Wert der Immobilie wird ermittelt.

Anwendung verschiedener Verfahren

Je nach Nutzung der Immobilie kommt ein Verfahren in Betracht, welches durch die Anwendung eines weiteren Verfahrens unterstützt werden kann. Für den Bereich der Wohnimmobilien, wie z. B. für Eigentumswohnungen,  lässt sich mit der folgenden vereinfachten Formel eine erste grobe Einschätzung des Wertes ermitteln.

Kaufpreis = Preis/m² x Fläche in m²

Herkunft der Daten

Hierbei sollte beachtet werden, dass die Preise/m² je nach Lage und Zustand/Ausstattung sehr unterschiedlich sein können. Diese vereinfachte Formel ermöglicht eine erste grobe Einschätzung des Wertes der jeweiligen Immobilie. Die nötigen Daten hierzu sollten Sie beim zuständigen Gutachterausschuss anfordern, weil Sie hier im Gegensatz zu Online Wertermittlungen von verschiedenen Anbietern, wie z. B. von Immobilienportalen, echte Verkaufspreise erhalten.

Oft falsche Bewertung durch Eigentümer

Bei unseren Bewertungen stellen wir oft fest, dass viele Immobilienbesitzer ihr Eigentum gar nicht richtig bewerten und den Wert in vielen Fällen zu hoch einschätzen und damit ihren Beitrag für einen stark erschwerten Verkauf leisten. Manchmal fällt die Einschätzung durch den Privatverkäufer auch zu niedrig aus. In beiden Fällen sorgen sie dadurch für einen erheblichen Verlust ihres Vermögens.

Preis am Immobilienmarkt

Ist der realistische Wert  Ihrer Immobilie ermittelt, gilt es den gewünschten Preis auch am Markt zu erzielen. Da Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen gilt:

W e r t  ≠  P r e i s

Fazit Immobilienbewertung

Um den optimalen Preis zu erzielen, sind Marktkenntnis, Erfahrungen sowie Verkaufs- und Verhandlungsgeschick gefordert. Davor steht jedoch eine fundierte Marktwertermittlung. Möglicherweise ist hier fachlicher Rat sinnvoll, damit auch Ihr Verkauf in Kombination mit professionellen Verkaufsstrategien ein voller Erfolg wird.

Achtung! Konsequenzen aus dem neuen Energieausweis

Der neue Energieausweis ist seit dem 01. Mai 2014 Pflicht für viele Immobilieneigentümer. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet die Energieeinsparverordnung (EnEV).

Danach muss bei Verkauf und Vermietung einer Immobilie spätestens zur ersten Besichtigung ein Energieausweis vorhanden sein und er muss in der Immobilie sichtbar ausliegen. So sollen Käufer und Mieter besser einschätzen können, welchen Energiebedarf die betreffende Immobilie hat.

Energieausweis beim Immobilienverkauf Pflicht

Neu ist bei dem Energieausweis, dass es nun Energieeffizienzklassen von A+ bis H gibt, ähnlich wie bei Elektrogeräten. Alle Energieausweise, die vor dem 1. Mai 2014 erstellt wurden, behalten jedoch ihre Gültigkeit für 10 Jahre nach dem jeweiligen Ausstellungsdatum.

Es gibt Ausnahmen

Wie bei jedem Gesetz gibt es auch hier Ausnahmen. So brauchen z. B. Menschen, die allein in Ihrer Immobilie leben und ein Verkauf oder eine Vermietung nicht angestrebt wird, einen Energieausweis nicht bereitzuhalten. Davon sind wiederum alle diejenigen ausgenommen, die Selbstnutzer sind und eine Baugenehmigung ab Oktober 2007 beantragt haben oder mit dem Bau ab diesem Zeitpunkt begonnen wurde. Sofern die Nutzfläche weniger als 50 m² beträgt oder es sich um ein Baudenkmal handelt ist ein Energieausweis ebenfalls nicht verpflichtend.

Neue Pflichtangaben in der Immobilienanzeige

Sofern ein Energieausweis vorliegt und die Immobilie verkauft oder vermietet werden soll, sind Pflichtangaben gem. 16a EnEV in der Immobilienanzeige nötig. Dazu zählen Beispielsweise die Art des Energieausweises, der im Energieausweis genannte Kennwert für das Gebäude, die wesentlichen Energieträger für die Heizung, bei Wohngebäuden das im Energieausweis genannte Baujahr und die im Energieausweis genannte Energieeffizienzklasse.

Dies ist laut EnEV vom Verkäufer oder Vermieter, also vom Eigentümer sicherzustellen. Erteilt dieser einem Immobilienmakler einen Auftrag für die Vermittlung der Immobilie, gehört dies zu den Nebenpflichten des Immobilienmaklers. Bei Verstoß und Bußgeld kann der Eigentümer dann Schadensersatz für das Bußgeld beim Immobilienmakler geltend machen. Außerdem ist dem neuen Eigentümer oder Mieter bei Abschluss eines Vertrages mindestens eine Fotokopie des Energieausweises auszuhändigen.

Geldstrafen bis zu 15.000 €

Die Bußgeldvorschriften treten für die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten (§ 27 EnEV), voraussichtlich im Mai 2015 in Kraft. Danach können bei Verstößen auf die Immobilieneigentümer empfindliche Geldstrafen in Höhe von bis zu 15.000,- € zukommen. Abmahnungen sind bei Verstößen gegen die Energieeinsparverordnung bereits jetzt schon möglich.

Fazit neuer Energieausweis

Als langjähriger Immobilienmakler nehme ich diesen Gesetzesentwurf zur Kenntnis. Es bleibt als Fazit festzuhalten, dass hierdurch eine höhere Transparenz und Vergleichbarkeit des Energieverbrauches von Immobilien entsteht. Für die Erstellung von Energieausweisen empfehle ich Eigentümern auf professionelle Energieberater zurückzugreifen, damit hier aussagekräftige Werte eingebracht werden. Bei Anzeigen für die Vermietung oder den Verkauf ist genau auf die gesetzlichen Vorgaben zu achten, da sonst dem Eigentümer empfindliche Geldbußen drohen.