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Das Team von City Immobilienmakler Braunschweig um Oliver Martin
Miethäuser in Braunschweig und der Region 38

Haus mieten in Braunschweig

Häuser zur Miete sind in Braunschweig die Ausnahme, nicht die Regel. Bei einer Stichprobe am 14. Juli 2026 wiesen ImmobilienScout24 17 und Kleinanzeigen 20 Miethäuser für die gesamte Stadt aus. Wir zeigen Ihnen, welche Objekte wir aktuell im Bestand haben, was ein Haus nach dem Mietspiegel Braunschweig 2025 kosten darf und wie Sie mit einem Suchprofil früher an ein Angebot kommen.

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vor Ort seit
Oliver Martin ist seit 2008 in Braunschweig, Wolfsburg und der Region 38 tätig
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vermittelte Häuser
Reihenhaus, Doppelhaushälfte, Einfamilienhaus – verkauft und vermietet
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Immobilienbewertungen
Grundlage dafür, Miet- und Kaufpreise realistisch einzuordnen
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Jahre Immobilienpraxis
Marktkenntnis aus der täglichen Arbeit mit Eigentümern, Mietern und Objekten

Objekte aus Braunschweig und der Region 38

Unser laufender Bestand – Miet- und Kaufobjekte gemischt. Miethäuser sind selten dabei, deshalb lohnt der Blick in die vollständige Liste und ein hinterlegtes Suchprofil.

Büro
Büro Miete

38108 Braunschweig

Büro

Preis auf Anfrage

Einfamilienhaus in Braunschweig, 180 m²
Einfamilienhaus

38116 Braunschweig

Einfamilienhaus in Braunschweig, 180 m²

180 m² 8 Zimmer 875 m² Grundstück

179.000 €

Etagenwohnung in Braunschweig, 52 m²
Etagenwohnung

38100 Braunschweig

Etagenwohnung in Braunschweig, 52 m²

52 m² 2 Zimmer

149.000 €

Etagenwohnung in Braunschweig, 99 m²
Etagenwohnung

38106 Braunschweig

Etagenwohnung in Braunschweig, 99 m²

99 m² 4 Zimmer

339.000 €

Garage in Braunschweig, 0 m²
Garage

38100 Braunschweig

Garage in Braunschweig, 0 m²

60.000 €

Garage in Braunschweig, 13,70 m²
Garage Miete

Braunschweig

Garage in Braunschweig, 13,70 m²

85 € Kaltmiete

Miethäuser in Braunschweig – Angebot, Mietspiegel und Preisgrenzen

Vier Zahlen, die Sie kennen sollten, bevor Sie das erste Exposé öffnen. Jede mit Quelle und Stand.

  • Das Angebot ist zweistellig, nicht vierstellig: Bei einer Stichprobe am 14. Juli 2026 wies ImmobilienScout24 für Braunschweig 17 Häuser zur Miete aus, Kleinanzeigen 20 Treffer – für eine Stadt mit 254.469 Einwohnern (Hauptwohnsitz, Stand 31.12.2025; Quelle: Stadt Braunschweig, Referat Stadtentwicklung/Statistik, „Stadtforschung aktuell" 01|2026). Rechnen Sie mit Wochen bis Monaten, nicht mit Tagen.
  • Der Grund ist strukturell: Ein- und Zweifamilienhäuser sind in Deutschland überwiegend selbst genutzt – laut Zensus 2022 (Statistisches Bundesamt) zu rund 78 %, während in Mehrfamilienhäusern nur etwa 16 % der Wohnungen von Eigentümern bewohnt werden. Miethäuser sind also kein knapper Ausschnitt eines großen Marktes, sondern ein Restbestand.
  • Der Mietspiegel Braunschweig 2025 gilt ausdrücklich auch für Häuser: Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaushälften im Wohnflächenbereich zwischen 20 m² und 170 m² fallen in seinen Anwendungsbereich. Er ist ein qualifizierter Mietspiegel nach § 558d BGB (Ratsbeschluss vom 01.04.2025, in Kraft mit Veröffentlichung im Amtsblatt am 08.04.2025) und beruht auf 3.263 Wohnungen, die zwischen Oktober und Dezember 2024 erhoben wurden. Quelle: Stadt Braunschweig, „Mietspiegel von Braunschweig 2025 für nicht preisgebundenen Wohnraum".
  • Braunschweig hat eine Mietpreisbremse: Die Stadt gehört zu den 57 Kommunen der Niedersächsischen Mieterschutzverordnung vom 20.12.2024 (in Kraft seit 01.01.2025, verlängert bis 31.12.2029). Bei Wiedervermietung darf die Miete höchstens 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen (§ 556d BGB); in laufenden Mietverhältnissen gilt eine abgesenkte Kappungsgrenze von 15 % in drei Jahren (§ 558 Abs. 3 S. 2 BGB). Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen.

Nachgerechnet – was ein 120-m²-Reihenhaus in Braunschweig kosten darf

Wir haben den Mietspiegel Braunschweig 2025 auf ein typisches Reihenhaus angewendet: 120 m² Wohnfläche, Baujahr 1998, Bad mit Wanne und Dusche plus Gäste-WC, Wohnlage mit Zu-/Abschlag 0,00 €. Alle Werte stammen aus den Tabellen 1 und 2 des amtlichen Mietspiegels.
  • Schritt 1 – Basis-Nettokaltmiete nach Wohnfläche (Tabelle 1): 120 m² ergeben 6,44 €/m². Zum Vergleich: 100 m² liegen bei 6,57 €/m², 140 m² bei 6,11 €/m², 170 m² bei 5,17 €/m². Große Häuser sind pro Quadratmeter günstiger, nicht teurer.
  • Schritt 2 – Zuschläge (Tabelle 2): Baujahr 1995–2001 bringt +0,53 €/m², die Sanitärausstattung mit zwei Punkten (Badewanne und Dusche, zweites WC) weitere +0,40 €/m². Ein Baujahr 2016–2024 würde stattdessen +1,84 €/m² bedeuten, überwiegende Beheizung mit Einzelöfen dagegen −0,51 €/m².
  • Schritt 3 – Ergebnis: 6,44 + 0,53 + 0,40 = 7,37 €/m² Nettokaltmiete, also rund 884 € im Monat. Die vom Mietspiegel ausgewiesene 2/3-Spanne von −13 % bis +12 % ergibt eine ortsübliche Bandbreite von etwa 769 € bis 990 €.
  • Und die Mietpreisbremse? Bei Neuvermietung wären 10 % Aufschlag zulässig, also rund 973 € – sofern keine Ausnahme nach §§ 556e, 556f BGB greift (Erstnutzung nach dem 01.10.2014, umfassende Modernisierung oder eine höhere Vormiete).
Die Realität weicht ab. In derselben Stichprobe vom 14.07.2026 wurden inserierte Reihenhäuser in Braunschweig mit rund 1.300 € kalt (100 m², Timmerlah) bis 1.600 € angeboten – deutlich über dem rechnerischen Mietspiegelwert. Das kann legitim sein (Neubau, umfassende Modernisierung, hohe Vormiete) oder eben nicht. Wir rechnen das für ein konkretes Objekt mit Ihnen durch, bevor Sie unterschreiben.
Beratungsgespräch zur Miethöhe eines Reihenhauses in Braunschweig

Ihr Ansprechpartner vor Ort in Braunschweig

Oliver Martin ist seit 2008 Immobilienmakler in Braunschweig, Wolfsburg und der Region 38. Als zertifizierter Bau- und Sachverständiger sieht er einem Haus an, ob der bauliche Zustand zur aufgerufenen Miete passt – ein Vorteil, der Mietern selten geboten wird.

Oliver Martin – Immobilienmakler & Immobilienfachwirt IHK bei City Immobilienmakler in Braunschweig

seit 2008 vor Ort

Oliver Martin

Immobilienmakler & Immobilienfachwirt IHK

Oliver Martin ist Immobilienmakler für Braunschweig, Wolfsburg und die Region 38. Seit 2008 begleitet er Eigentümer beim Verkauf und bei der Bewertung ihrer Immobilie – über 1.000 vermittelte Häuser und mehr als 2.000 Immobilienbewertungen.

seit 2008
in der Region 38 tätig
1.000+
vermittelte Häuser
2.000+
Immobilienbewertungen

Qualifikationen & Nachweise

  • Immobilienfachwirt IHK
  • Zertifizierter Bau- und Sachverständiger
  • Sachverständiger für Immobilienbewertung
  • Technischer Betriebswirt IHK
  • Industriemeister Metall IHK
  • Versicherungsfachmann IHK (§ 34d)

Drei Annahmen von Mietinteressenten – und was in Braunschweig tatsächlich gilt

Wer die Regeln kennt, verhandelt ruhiger und erkennt schneller, ob ein Angebot seriös kalkuliert ist.

Verbreitete Annahme

Der Mietspiegel gilt nur für Wohnungen, für ein Haus gibt es keine Orientierung.

Was tatsächlich gilt

Falsch. Der Mietspiegel von Braunschweig 2025 gilt laut seinem Anwendungsbereich ausdrücklich „für Mietwohnungen und Häuser (z. B. Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser, Doppelhaushälften)" auf dem nicht preisgebundenen Wohnungsmarkt, im Wohnflächenbereich zwischen 20 m² und 170 m². Nur oberhalb von 170 m² Wohnfläche endet die Anwendbarkeit – und dann wird es tatsächlich Verhandlungssache.

Verbreitete Annahme

Die Mietpreisbremse deckelt in Braunschweig jedes Angebot auf 10 Prozent über dem Mietspiegel.

Was tatsächlich gilt

Sie gilt, aber mit drei praxisrelevanten Ausnahmen (§§ 556e, 556f BGB): Wohnraum, der nach dem 01.10.2014 erstmals genutzt und vermietet wurde, fällt heraus. Umfassend modernisierte Objekte ebenfalls – als umfassend modernisiert gilt, wenn die Modernisierungskosten etwa ein Drittel eines vergleichbaren Neubaus erreichen. Und war die Vormiete höher als die zulässige Miete, darf sie erneut vereinbart werden. Genau deshalb sind hohe Angebotsmieten nicht automatisch rechtswidrig.

Verbreitete Annahme

Als Mietinteressent zahle ich beim Makler immer Provision.

Was tatsächlich gilt

Beim Wohnraum gilt seit dem 01.06.2015 das Bestellerprinzip nach § 2 Abs. 1a Wohnungsvermittlungsgesetz: Bezahlt wird der Makler von der Seite, die ihn beauftragt hat. Ist ein Vermieter unser Auftraggeber, zahlen Sie als Mieter keine Provision. Die Kaution ist zusätzlich gesetzlich gedeckelt – höchstens drei Nettokaltmieten, zahlbar in drei Raten (§ 551 BGB).

Suchprofil statt Portal-Alarm

Was wir brauchen, damit wir Sie anrufen, bevor das Objekt online geht

Wir sind Makler mit eigenem Bestand, kein Portal – unsere Liste ist kürzer als die von ImmobilienScout24. Der Vorteil liegt woanders. Wenn ein Eigentümer aus unserem Bestand vermieten will, geht der erste Anruf an vorgemerkte Suchkunden mit vollständigem Profil. Genau diese Unterlagen entscheiden, ob Sie in dieser Runde dabei sind.

Unterlagen, die Vermieter in Braunschweig sehen wollen:

  • Checkmark
    Mieterselbstauskunft mit Haushaltsgröße und Einzugstermin
  • Checkmark
    Einkommensnachweise der letzten drei Monate
  • Checkmark
    SCHUFA-Bonitätsauskunft (nicht älter als drei Monate)
  • Checkmark
    Mietschuldenfreiheitsbescheinigung des aktuellen Vermieters
  • Checkmark
    Kopie des Personalausweises
  • Checkmark
    Klare Angabe zu Haustieren, Homeoffice und Gartennutzung

Wo Miethäuser in Braunschweig tatsächlich auftauchen

Die Stichprobe der am 14.07.2026 inserierten Miethäuser verteilt sich fast vollständig auf die Randlagen. Das ist kein Zufall – in der Innenstadt gibt es kaum Ein- und Zweifamilienhäuser, und die wenigen sind selten Mietobjekte.

Hier fanden sich in der Stichprobe gleich mehrere Objekte: ein Reihenmittelhaus in Timmerlah, eine 5-Zimmer-Doppelhaushälfte in Lamme, ein Einfamilienhaus mit Feldblick in Schapen. Es sind aufgelockerte, teils dörflich geprägte Lagen am Stadtrand mit Ein- und Zweifamilienhausbestand – genau der Gebäudetyp, aus dem Miethäuser überhaupt entstehen können. Rechnen Sie mit Auto oder Bus statt Straßenbahn und mit einem Garten, den Sie pflegen müssen.
Lehndorf ist eine ruhige, gut angebundene Lage mit vielen Einfamilien- und Reihenhäusern und wird als Suchbegriff auch eigenständig nachgefragt. Watenbüttel und Wenden liegen weiter nördlich und bringen größere Grundstücke mit. Der Mietspiegel bildet die Lage adressgenau ab, das Straßenverzeichnis auf den Seiten 13 bis 93 weist für jede Hausnummer einen eigenen Zu- oder Abschlag aus – im Ahornweg 1–17 etwa −0,64 €/m², in der Adolfstraße 40–54 dagegen +0,46 €/m².
Heidberg und Stöckheim sind klassische Reihenhausquartiere; in der Stichprobe stammten mehrere Angebote von dort, darunter ein Reihenhaus in 38124 Braunschweig und ein Reihenendhaus in Rautheim. Stöckheim-Leiferde gilt als besonders familienfreundlich. Für Mieter heißt das: solider Bestand aus den Nachkriegsjahrzehnten, häufig Baujahresklasse 1919–1983, die im Mietspiegel mit 0,00 € Zu-/Abschlag bewertet wird – der Preis entscheidet sich hier über Modernisierung und Energetik.
Rund um die Riddagshäuser Teiche und den Querumer Forst liegen die Lagen, für die Braunschweiger bereit sind, mehr zu zahlen. Eine Doppelhaushälfte in der Nähe der Riddagshäuser Teiche war in der Stichprobe das Objekt mit der stärksten Lageprämie. Wer hier ein Miethaus findet, sollte schnell entscheiden können – solche Objekte sind meist nach wenigen Tagen vergeben.
Die zentralen und gefragten Lagen bestehen überwiegend aus Geschosswohnungsbau und gründerzeitlichen Mehrfamilienhäusern. Die Bodenrichtwerte für Wohnbauland führen Innenstadt (652 €/m²) und Siegfriedviertel (333 €/m²) an, Stichtag 01.01.2025 (Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte Braunschweig-Wolfsburg / BORIS Niedersachsen). Bei diesen Bodenwerten wird ein Einzelhaus verkauft, nicht vermietet. Wenn Sie zentral wohnen wollen, ist eine große Wohnung realistischer als ein Haus: Wohnung mieten in Braunschweig.

Was ein Makler mit eigenem Bestand für Mieter tun kann – und was nicht

Ehrlich gesagt haben die Portale mehr Treffer als wir. Unser Mehrwert liegt im Zeitvorsprung, in der Vorabinformation und in der Einordnung eines konkreten Objekts, nicht in der Länge der Liste.
  • Vorab statt Portal: Wenn ein Eigentümer aus unserem Bestand vermieten will, sprechen wir zuerst vorgemerkte Suchkunden an. Wer ein vollständiges Profil hinterlegt hat, hört vom Objekt, bevor es online steht.
  • Off-Market: Manche Eigentümer wollen kein öffentliches Inserat – keine 60 Anfragen, kein Besichtigungstourismus. Diese Objekte tauchen in keiner Portalsuche auf. Sie werden nur über hinterlegte Suchprofile besetzt.
  • Bautechnische Einordnung: Oliver Martin ist zertifizierter Bau- und Sachverständiger sowie Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Bei einem Miethaus zählt das doppelt: Eine schlechte Gebäudehülle zahlen Sie jeden Monat über die Heizkosten mit, nicht der Eigentümer.
  • Rechnen statt hoffen: Nettokaltmiete ist nicht Gesamtmiete. Grundsteuer, Wasser und Entwässerung, Heizung, Straßenreinigung, Müllabfuhr, Schornsteinreinigung und Gartenpflege sind Betriebskosten nach § 2 Betriebskostenverordnung und im Mietspiegelwert nicht enthalten – ebenso wenig Garage, Stellplatz und Möblierungszuschlag.
Was wir nicht können: Ihnen morgen ein Haus zeigen, nur weil Sie heute angerufen haben. Bei 17 bis 20 stadtweit inserierten Miethäusern gibt es keinen Bestand, aus dem man das zaubert. Was wir können: Sie in die erste Runde bringen, wenn eines frei wird. Mehr zu Oliver Martins Werdegang auf seiner Profilseite.
Suchprofil für ein Miethaus in Braunschweig hinterlegen

Vermietung ist bei uns kein Nebenschauplatz

Jonas Kempf hat Immobilienwirtschaft studiert und betreut bei City Immobilienmakler den Bereich Vermietung. Er führt die Besichtigungen, prüft Profile und bündelt Rückfragen, damit Eigentümer nicht in 60 Nachrichten untergehen – und damit Sie als Mietinteressent eine echte Rückmeldung bekommen statt Funkstille.

Für Sie heißt das konkret: Wir sagen Ihnen vorab, ob Ihr Profil zu einem Objekt passt, statt Sie zu einem Sammeltermin einzuladen, bei dem 40 Haushalte um dasselbe Reihenhaus konkurrieren. Wenn Ihre Kombination aus Budget, Stadtteil, Größe und Einzugstermin am Braunschweiger Markt unrealistisch ist, sagen wir Ihnen das ebenfalls – lieber ein ehrliches Nein als ein halbes Jahr Warteschleife.

Sie sind Eigentümer und wollen Ihr Haus vermieten statt verkaufen? Dann führt Ihr Weg über Immobilie vermieten in Braunschweig.

Jonas Kempf, zuständig für Immobilienwirtschaft und Vermietung bei City Immobilienmakler in der Region 38

Für wen sich der Weg über uns lohnt – und wann ein Portal die bessere Wahl ist

Ehrliche Einordnung statt eines Versprechens, das der Braunschweiger Markt gar nicht hergibt.

Familie mit Zeitfenster von drei bis neun Monaten

Sie ziehen nach Braunschweig, brauchen vier bis fünf Zimmer und einen Garten und können planen. Genau dafür ist ein hinterlegtes Suchprofil gemacht – die Objekte kommen unregelmäßig, aber sie kommen.

Zuzug wegen TU Braunschweig, DLR oder Helmholtz-Zentrum

Sie kennen die Stadt noch nicht und müssen Lagen einordnen, ohne sie je gesehen zu haben. Wir sagen Ihnen, was zwischen Stöckheim, Lehndorf und Querum wirklich unterschiedlich ist – Anbindung, Schulen, Lärm, Wege.

Erst mieten, später kaufen

Sie wollen einen Stadtteil ausprobieren, bevor Sie sich sechsstellig binden. Wir ordnen beide Seiten ein und zeigen Ihnen parallel, was auf dem Kaufmarkt läuft.

Miethaus mit Modernisierungsstau im Angebot

Das Haus ist bezahlbar, aber Fenster, Heizung und Dämmung sehen alt aus. Eine bautechnische Einordnung zeigt Ihnen, welche Heizkosten realistisch auf Sie zukommen, bevor Sie unterschreiben.

Angebotsmiete deutlich über dem Mietspiegel

Sie haben ein Objekt gefunden und wollen wissen, ob der aufgerufene Preis nach dem Mietspiegel Braunschweig 2025 und der Mietpreisbremse haltbar ist. Wir rechnen es mit Ihnen durch.

Nicht die richtige Adresse, wenn Sie in zwei Wochen einziehen müssen

Wer kurzfristig und ausschließlich preisgetrieben sucht, ist mit einem Suchagenten auf ImmobilienScout24 und Kleinanzeigen schneller bedient. Wir haben keinen Bestand, den wir aus dem Hut ziehen könnten – und wir tun auch nicht so.

Häufige Fragen zum Mieten eines Hauses in Braunschweig

Konkrete Antworten zu Preis, Recht, Unterlagen und Ablauf – für Mietinteressenten in Braunschweig und der Region 38.

Nach dem Mietspiegel Braunschweig 2025 beginnt die Basis-Nettokaltmiete für ein 120-m²-Haus bei 6,44 €/m². Mit typischen Zuschlägen für Baujahr (1995–2001: +0,53 €/m²) und Sanitärausstattung (+0,40 €/m² bei zwei Punkten) ergeben sich rund 7,37 €/m², also etwa 884 € Nettokaltmiete im Monat; die ortsübliche 2/3-Spanne reicht von −13 % bis +12 %, also rund 769 € bis 990 €. Die tatsächlichen Angebotsmieten liegen darüber: In unserer Stichprobe vom 14.07.2026 wurden Reihenhäuser mit rund 1.300 € (100 m², Timmerlah) bis 1.600 € kalt inseriert. Hinzu kommen Betriebskosten, Heizung und gegebenenfalls Garage – die sind in der Nettokaltmiete nicht enthalten.
Ja. Der Mietspiegel von Braunschweig 2025 gilt laut seinem Anwendungsbereich für Mietwohnungen und Häuser, ausdrücklich auch für Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaushälften auf dem nicht preisgebundenen Wohnungsmarkt. Voraussetzung ist eine Wohnfläche zwischen 20 m² und 170 m². Er ist ein qualifizierter Mietspiegel nach § 558d BGB (Ratsbeschluss vom 01.04.2025, in Kraft seit Veröffentlichung im Amtsblatt am 08.04.2025) und beruht auf 3.263 im Zeitraum Oktober bis Dezember 2024 erhobenen Wohnungen. Nicht anwendbar ist er unter anderem auf Werkswohnungen, Untermietverhältnisse und preisgebundenen Wohnraum.
Ja. Braunschweig gehört zu den 57 Kommunen der Niedersächsischen Mieterschutzverordnung vom 20.12.2024, in Kraft seit dem 01.01.2025 und verlängert bis zum 31.12.2029. Bei Wiedervermietung darf die Miete höchstens 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen (§ 556d BGB). Wichtige Ausnahmen nach §§ 556e und 556f BGB: Wohnraum, der nach dem 01.10.2014 erstmals genutzt und vermietet wurde, umfassend modernisierte Objekte sowie Fälle, in denen die Vormiete bereits höher lag. In laufenden Mietverhältnissen gilt zusätzlich die abgesenkte Kappungsgrenze von 15 % in drei Jahren.
Weil Ein- und Zweifamilienhäuser überwiegend von ihren Eigentümern bewohnt werden – laut Zensus 2022 (Statistisches Bundesamt) bundesweit zu rund 78 %, gegenüber nur etwa 16 % Eigentümerquote in Mehrfamilienhäusern. Ein Miethaus entsteht meist aus einer Sondersituation: Erbfall, beruflicher Wegzug auf Zeit, Umzug ins Pflegeheim oder eine Kapitalanlage, die nicht verkauft werden soll. Entsprechend unregelmäßig kommen Objekte auf den Markt. Bei unserer Stichprobe am 14.07.2026 waren es stadtweit 17 Treffer bei ImmobilienScout24 und 20 bei Kleinanzeigen.
Bei der Vermittlung von Wohnraum gilt seit dem 01.06.2015 das Bestellerprinzip nach § 2 Abs. 1a Wohnungsvermittlungsgesetz: Wer den Makler beauftragt, bezahlt ihn. Beauftragt uns ein Eigentümer mit der Vermietung seines Hauses, zahlen Sie als Mietinteressent keine Provision. Unabhängig davon ist die Mietsicherheit gesetzlich begrenzt: höchstens drei Nettokaltmieten, zahlbar in drei gleichen Monatsraten (§ 551 BGB).
Mieterselbstauskunft, Einkommensnachweise der letzten drei Monate, eine aktuelle SCHUFA-Bonitätsauskunft, eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung des bisherigen Vermieters und eine Ausweiskopie. Bei einem Haus kommen Fragen dazu, die bei einer Wohnung selten gestellt werden – Gartenpflege, Winterdienst, Haustiere und die Zahl der Fahrzeuge. Wer diese Punkte von sich aus klärt und die Mappe vollständig mitbringt, wird bei knappem Angebot erfahrungsgemäß zuerst zurückgerufen.
In den aufgelockerten Rand- und Ortsteillagen. Bei der Stichprobe am 14.07.2026 stammten die inserierten Miethäuser fast ausschließlich aus Timmerlah, Lamme, Schapen, Lehndorf, Watenbüttel, Wenden, Heidberg, Stöckheim, Rautheim und dem Umfeld der Riddagshäuser Teiche. In Innenstadt, Magniviertel und Östlichem Ringgebiet dominieren Geschosswohnungsbau und Gründerzeit-Mehrfamilienhäuser – dort ist eine große Wohnung realistischer als ein Haus.
Die im Mietspiegel ausgewiesene Netto-Kaltmiete enthält keine Betriebskosten. Nach § 2 Betriebskostenverordnung zählen dazu unter anderem Grundsteuer, Wasserversorgung und Entwässerung, zentrale Heizung und Warmwasser, Straßenreinigung, Müllabfuhr, Hausreinigung, Gartenpflege, Schornsteinreinigung und die hausbezogenen Versicherungen. Miete für Garage oder Stellplatz sowie ein Möblierungszuschlag sind ebenfalls nicht enthalten. Bei einem Haus wiegen gerade Heizung und Gartenpflege deutlich schwerer als bei einer Wohnung – kalkulieren Sie die Gesamtmiete, nicht die Kaltmiete.
Das kommt vor, ist aber die Ausnahme und muss vertraglich sauber geregelt sein – ein Mietvertrag begründet kein Vorkaufsrecht. Wenn Kauf Ihr eigentliches Ziel ist, lohnt der parallele Blick auf den Kaufmarkt: Ein- und Zweifamilienhäuser im Bestand kosteten in Braunschweig 2024 durchschnittlich rund 435.000 € (Quelle: Niedersächsischer Landesgrundstücksmarktbericht 2025, vorgestellt am 27.01.2025). Eine Übersicht finden Sie unter Haus kaufen in Braunschweig.

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