Die Autobahnen A2 und A37 prägen die überregionale Erreichbarkeit des Bereichs Lahe. Für die Vermarktung ist das keine Randnotiz, sondern ein Argument, das in beide Richtungen wirkt, und zwar objektspezifisch.
Für Käufer, die beruflich pendeln, ist die Auffahrt in wenigen Minuten ein handfester Vorteil. Für Familien, die eine ruhige Gartenlage suchen, ist die Frage nach Verkehrsgeräuschen und Immissionen der erste Punkt, der beim Besichtigungstermin gestellt wird. Beides gehört in die Vermarktung, und zwar bezogen auf Ihr Objekt: Wie liegt das Haus zur Trasse? Wirkt vorhandene Bebauung oder Bewuchs abschirmend? Welche Fenster hat das Objekt, und was leistet die Verglasung? Wie ist die Situation im Garten, auf der Terrasse, in den Schlafräumen?
Diese Punkte offen und präzise zu benennen, ist kein Nachteil in der Verhandlung, sondern schützt den Preis. Ein Interessent, der die Lagesituation erst beim zweiten Termin selbst bemerkt, korrigiert sein Angebot nach unten oder springt ab. Ein Interessent, der von Anfang an weiß, wie die Situation ist, und trotzdem besichtigt, ist ein ernsthafter Käufer.
Dasselbe gilt für die übrigen Lagemerkmale, die Käufer in Lahe konkret abfragen: Wege zu Schule und Kita, Nahversorgung, Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr in Richtung Innenstadt, Erreichbarkeit der Naherholung. Wir prüfen für Ihre Adresse, welche dieser Punkte tatsächlich tragen, und nehmen nur diese ins Exposé. Allgemeine Stadtteilprosa überzeugt niemanden, der schon in Lahe sucht.