Reichweite allein erzeugt kein gutes Ergebnis, sondern viele unpassende Anfragen. Entscheidend ist, wen wir mit welchen Argumenten erreichen.
Eigentumswohnung verkaufen #
Bei einer freien Wohnung kommen Selbstnutzer, Paare, Berufseinsteiger oder Kapitalanleger in Frage. Welche Gruppe trägt, hängt von Größe, Etage, Zuschnitt und Ausstattung ab. Im Exposé beantworten wir früh die nüchternen Fragen: laufende Kosten, Höhe der Rücklage, anstehende Maßnahmen, Verwaltung.
Ist die Wohnung vermietet, richtet sich die Ansprache in der Regel an Kapitalanleger. Der Verkauf beendet das Mietverhältnis nicht: Bei vermieteten Wohnräumen tritt der Käufer grundsätzlich in die bestehenden Rechte und Pflichten aus dem Mietverhältnis ein. Miethöhe, Vertragsstand und Bewirtschaftung müssen deshalb sauber dokumentiert sein, denn sie sind hier der eigentliche Kaufgegenstand.
Haus verkaufen #
Beim Hausverkauf zählen Nutzbarkeit, Grundstück, Raumaufteilung und technischer Zustand. Käufer wollen wissen, was bereits erneuert wurde und womit sie nach dem Erwerb rechnen müssen. Wir bereiten Modernisierungen belegbar auf und trennen genehmigte Flächen klar von bloßen Ausbaureserven. Ein Angebot überzeugt, wenn es hält, was es andeutet.
Mehrfamilienhaus verkaufen #
Hier entscheiden Zahlen. Geprüft werden Ist- und Potenzialmiete, Leerstand, nicht umlegbare Kosten, Instandhaltungsstau und Entwicklungsmöglichkeiten. Je nach Objekt vermarkten wir öffentlich oder diskret über vorgemerkte, fachlich geeignete Interessenten. Vor der Herausgabe sensibler Unterlagen sind eine Vertraulichkeitserklärung und ein gestufter Datenzugang oft sinnvoll, auch mit Rücksicht auf die Mieterschaft.