1. Anfrage. Sie nennen uns die Eckdaten Ihrer Immobilie: Ortschaft oder Adresse, Objektart, Wohnfläche, Grundstücksgröße und Baujahr. Das genügt für den Einstieg.
2. Rückfragen und Unterlagen. Wir klären, welche Unterlagen vorliegen und welche Besonderheiten das Objekt hat, etwa Modernisierungen, ein Wohnrecht,
Erbbaurecht oder eine bestehende Vermietung. Oft lässt sich das in einem kurzen Telefonat erledigen.
3. Objekttermin. Für eine tragfähige Einschätzung sehen wir uns die Immobilie vor Ort an. Erst bei der Besichtigung wird sichtbar, was Fotos und Datenblätter nicht zeigen: der Zustand der Bausubstanz, der Zuschnitt der Räume, die Belichtung, die Lärmsituation und das Umfeld. Ein Online-Rechner kann diesen Teil nicht ersetzen, weil er genau die Merkmale ausblendet, die den Preis im Einzelfall bewegen.
4. Schriftliches Ergebnis. Sie erhalten die Einschätzung mit Preisspanne, Begründung und den herangezogenen Vergleichsdaten. Dazu erläutern wir, welche Faktoren die Spanne nach oben oder unten verschieben würden. Was Sie mit dem Ergebnis tun, entscheiden Sie anschließend in Ruhe und ohne jeden Druck.