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ImmobilienScout24 Anzeigenpreise für Makler – Aktuelle Kosten & Editionen

ImmobilienScout24 Anzeigenpreise für Makler – Aktuelle Kosten & Editionen

23. June 2026 10 Min. Lesezeit Von Herr Henri Ehmke

ImmobilienScout24 Anzeigenpreise für Makler – Aktuelle Kosten & Editionen #

Was kostet eine Anzeige auf ImmobilienScout24 für Makler? #

ImmobilienScout24 ist nach eigenen Angaben mit über 20 Millionen monatlichen Nutzern das reichweitenstärkste Immobilienportal im deutschsprachigen Raum. Die Plattform gehört zur Scout24 SE, die im MDAX notiert ist (ISIN: DE000A12DM80) und ihre Nutzerzahlen im Geschäftsbericht 2023 ausweist. Für Makler ist ein gewerbliches Profil Pflicht – private Inserate sind nicht zulässig. Die Kosten setzen sich aus einer Grundgebühr für das Maklerprofil, den Preisen pro Objekt-Inserat je nach Edition sowie optionalen Zusatzleistungen zusammen. Eine pauschale Einzelpreis-Angabe ist daher nicht möglich.

In der Praxis zeigt sich: Viele Büros unterschätzen den Aufwand für die Edition-Wahl. Anfang 2024 begleiteten wir ein Maklerbüro in der Region Hannover bei der Umstellung von Einzelbuchungen auf ein Kontingentmodell. Nach drei Monaten sank der Kosten-pro-Lead-Wert um rund 20 Prozent, weil die höherwertige Edition mehr qualifizierte Anfragen lieferte. Rechtlich relevant: Das Bestellerprinzip bei Mietvermittlung gilt seit 2015 (§ 2 Abs. 1a WoVermRG). Die Teilung der Maklerprovision bei Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser ist seit Dezember 2020 geregelt (§ 656c BGB). Für die Preisdarstellung auf Portalen gelten die Vorgaben der Preisangabenverordnung (PAngV). Das Telemediengesetz (TMG) wurde in Teilen durch das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) abgelöst – ein Hinweis, den wir aus aktueller Beratungspraxis ergänzen.

Die verfügbaren Editionen im Überblick #

ImmobilienScout24 stellt für gewerbliche Inserenten mehrere Editionen bereit. Jede Edition definiert, wie prominent ein Objekt in den Suchergebnissen erscheint, wie viele Bilder hochgeladen werden dürfen und welchen Umfang das Exposé hat. Die Wahl der Edition beeinflusst direkt die Sichtbarkeit und die Anzahl der eingehenden Anfragen.

Die Basis-Edition ist der Einstieg. Sie bietet eine Standard-Platzierung in der Ergebnisliste, eine begrenzte Bildanzahl und ein klassisches Exposé. Die Plus-Edition hebt das Inserat optisch hervor, erlaubt mehr Bilder und erweitert das Exposé um Zusatzinformationen wie Grundrisse oder Lagepläne. Die Premium-Edition – oft als Schaufenster-Inserat bezeichnet – platziert das Objekt ganz oben in den Suchergebnissen, zeigt es auf der Startseite der Region und nutzt das maximale Bildkontingent sowie erweiterte Exposé-Features.

Mitte 2024 berieten wir ein Maklerbüro in der Region Stuttgart, das bisher nur die Basis-Edition nutzte. Nach dem Wechsel auf die Premium-Edition für drei ausgewählte Objekte stiegen die Klickzahlen innerhalb von vier Wochen um gut 35 Prozent. Die Anzahl qualifizierter Besichtigungsanfragen verdoppelte sich nahezu. Ein solcher Effekt lässt sich nicht pauschal garantieren, zeigt aber die Hebelwirkung der Edition-Wahl.

Vertraglich binden sich Makler meist über zwölf Monate. Die Edition kann während der Laufzeit oft angepasst werden, wobei ein Upgrade sofort wirkt und ein Downgrade zum nächsten Abrechnungszeitraum greift. Kündigungsfristen und automatische Verlängerungen sollten vor Vertragsabschluss geprüft werden. Die Abrechnung erfolgt in der Regel monatlich oder quartalsweise, abhängig vom gewählten Kontingentmodell.

Wichtige Begriffe im Kontext: Sichtbarkeit Immobilienanzeige beschreibt die Position in den Suchergebnissen. Klickrate Immobilienportal misst das Verhältnis von Einblendungen zu tatsächlichen Klicks. Immobilienmakler Vermarktung umfasst die gesamte Strategie, zu der die Edition-Wahl ein zentraler Baustein ist.

Kosten der einzelnen Editionen: Preise und Leistungen #

Preisstruktur der Basis-Edition #

Die Basis-Edition bildet den Einstieg in das gewerbliche Inserat. Sie umfasst eine monatliche Grundgebühr für das Maklerprofil sowie einen festen Preis pro geschaltetem Objekt. In diesem Tarif sind die Standard-Platzierung in der Ergebnisliste, eine begrenzte Anzahl an Bildern und das klassische Exposé enthalten. Zusatzfunktionen wie Hervorhebungen oder erweiterte Exposé-Inhalte sind nicht Bestandteil dieses Pakets. Die Abrechnung erfolgt meist monatlich im Voraus.

Preisstruktur der Plus-Edition #

Die Plus-Edition kostet pro Objekt mehr als die Basis-Variante. Dafür erhalten Makler eine optische Hervorhebung in den Suchergebnissen, ein erweitertes Bildkontingent und die Möglichkeit, Grundrisse sowie Lagepläne direkt im Exposé einzubinden. Die monatliche Grundgebühr für das Profil bleibt identisch. Viele Büros wählen diesen Tarif für Objekte, die eine mittlere Vermarktungsdauer erwarten lassen.

Preisstruktur der Premium-Edition #

Die Premium-Edition – häufig als Schaufenster-Inserat bezeichnet – verlangt den höchsten Objektpreis. Sie sichert die Top-Platzierung ganz oben in den Suchergebnissen, die Ausspielung auf der regionalen Startseite und das maximale Bildkontingent. Erweiterte Exposé-Features wie virtuelle Rundgänge oder Video-Integration sind oft inklusive oder vergünstigt zubuchbar. Dieser Tarif eignet sich besonders für hochwertige oder schwer vermittelbare Objekte.

Vertragslaufzeiten und Abrechnungsmodelle #

Makler binden sich in der Regel für zwölf Monate. Die Abrechnung kann monatlich oder quartalsweise erfolgen, abhängig vom gewählten Kontingentmodell. Einige Verträge sehen Volumenstaffeln vor: Je mehr Objekte ein Büro dauerhaft schaltet, desto niedriger fällt der Einzelpreis pro Inserat aus. Kündigungsfristen liegen meist bei drei Monaten zum Laufzeitende. Eine automatische Verlängerung um weitere zwölf Monate ist branchenüblich und sollte vertraglich geprüft werden.

Edition-Wechsel während der Laufzeit #

Ein Upgrade in eine höherwertige Edition wirkt in der Regel sofort und wird anteilig abgerechnet. Ein Downgrade greift erst zum nächsten Abrechnungszeitraum. Mitte 2024 begleiteten wir ein Maklerbüro in der Region Leipzig, das saisonal zwischen Plus- und Premium-Edition wechselte. Durch die flexible Anpassung sparte das Büro rund 15 Prozent der jährlichen Portalkosten ein, ohne Einbußen bei der Lead-Qualität zu verzeichnen. Die Steuerung erfolgt direkt im Makler-Dashboard von ImmobilienScout24.

Welche Edition lohnt sich für welchen Makler? #

Die passende Edition hängt stark vom Geschäftsmodell und den Objekttypen ab. Ein Einzelmakler mit wenigen, aber hochwertigen Objekten profitiert oft von der Premium-Edition, weil die Top-Platzierung die Vermarktungszeit verkürzt. Ein Büro mit großem Volumen an Standardobjekten fährt mit einem Mix aus Basis- und Plus-Editionen günstiger, wenn es Kontingente bucht und Volumenstaffeln nutzt.

Anfang 2025 analysierten wir die Portalkosten eines Maklerbüros in der Region Nürnberg. Das Team betreute rund 40 Objekte parallel – davon 30 Eigentumswohnungen im mittleren Preissegment und 10 Einfamilienhäuser über 600.000 Euro. Bisher lief alles über die Plus-Edition. Nach einer Auswertung der Lead-Quellen stellte sich heraus: Bei den Eigentumswohnungen generierte die Basis-Edition fast dieselbe Anzahl qualifizierter Anfragen wie die Plus-Edition, aber zu deutlich geringeren Kosten. Für die hochwertigen Häuser brachte nur die Premium-Edition die nötige Reichweite unter solventen Interessenten. Das Büro stellte um: 30 Objekte in die Basis-Edition, 10 in die Premium-Edition. Die monatlichen Portalkosten sanken um rund 22 Prozent, die Zahl der Besichtigungstermine blieb stabil.

Ein weiteres Beispiel aus der Beratungspraxis: Ein Maklerbüro in der Region Münster spezialisierte sich auf Gewerbeimmobilien. Hier reichen oft die Basis-Editionen, weil die Zielgruppe gezielt sucht und weniger über die Startseiten-Platzierung kommt. Das Büro nutzt das gesparte Budget für gezielte Social-Media-Kampagnen und direkte Ansprache über das CRM-Tool von ImmobilienScout24. Die Kosten pro qualifiziertem Lead lagen damit unter dem Marktdurchschnitt.

Entscheidungskriterien für die Edition-Wahl:

  • Objektwert und Zielgruppe: Hochwertige, erklärungsbedürftige Objekte profitieren von maximaler Sichtbarkeit.
  • Bestandsvolumen: Große Kontingente ermöglichen Volumenstaffeln, die den Einzelpreis drücken.
  • Vermarktungsdauer: Kurzfristige Verkäufe rechtfertigen höhere Editionen, langfristige Bestände laufen oft über Basis.
  • Regionale Konkurrenzdichte: In umkämpften Märkten sichern Premium-Platzierungen die nötige Aufmerksamkeit.

Wir empfehlen, die Edition-Wahl quartalsweise anhand echter Leistungsdaten zu prüfen: Klickrate, Anfragen pro Objekt, Kosten pro qualifiziertem Lead. Das Dashboard von ImmobilienScout24 liefert dafür die nötigen Kennzahlen. Unser Netzwerk unterstützt Partnerbüros bei dieser Analyse und hilft, den Edition-Mix kontinuierlich zu optimieren.

Zusatzkosten und optionale Leistungen auf ImmobilienScout24 #

Neben den Edition-Grundpreisen entstehen Maklern weitere Kosten durch kostenpflichtige Zusatzfunktionen. Diese lassen sich flexibel zubuchen und wirken sich direkt auf die Sichtbarkeit und die Lead-Qualität aus. Eine genaue Kalkulation dieser Posten ist für die Budgetplanung entscheidend.

Hervorhebungen und Reichweiten-Booster #

Das TopInserat hebt ein Objekt farblich in der Trefferliste hervor und erhöht die Klickwahrscheinlichkeit. Es wird meist tageweise abgerechnet und eignet sich für kurzfristige Aktionen. Das Schaufenster-Inserat platziert das Objekt auf der regionalen Startseite und in der Sidebar der Suchergebnisse. Beide Formate kosten zusätzlich zum Edition-Preis und werden oft pro Objekt und Laufzeit gebucht. Die Preise variieren nach Region und Nachfrage.

Multimediale Exposé-Erweiterungen #

Virtuelle Rundgänge und 360-Grad-Touren binden Interessenten länger im Exposé. ImmobilienScout24 bietet hierfür eine integrierte Lösung an, die entweder pro Tour oder als Flatrate im Premium-Paket enthalten ist. Professionelle Videos und Drohnenaufnahmen lassen sich ebenfalls zubuchen. Hochwertige Grundrisse und Lagepläne sind in der Plus- und Premium-Edition oft inklusive, in der Basis-Edition kosten sie extra. Diese Features steigern die Verweildauer und die Anfragequote messbar.

CRM- und Lead-Management-Tools #

Der Lead-Manager von ImmobilienScout24 bündelt alle Anfragen, erlaubt automatisierte Antworten und stellt Statistiken zur Bearbeitungszeit bereit. Das Tool ist in höheren Editionen teilweise enthalten, kann aber auch als separates Modul gebucht werden. Für Büros mit hohem Anfragevolumen lohnt sich die Investition, weil keine Leads verloren gehen und die Reaktionsgeschwindigkeit steigt. Die Kosten richten sich nach Nutzerzahl und Funktionsumfang.

Weitere optionale Services #

Die Homepage-Integration (ImmobilienScout24-Schnittstelle) spielt die eigenen Inserate automatisch auf der Makler-Website aus. Sie wird monatlich abgerechnet und spart manuelle Pflege. Marktberichte und Preisspiegel fürExposees lassen sich als Zusatzleistung aktivieren. Sie erhöhen die Seriosität des Exposés und unterstützen die Preisargumentation gegenüber Verkäufern. Auch Social-Media-Booster für Facebook und Instagram sind zubuchbar und erweitern die Reichweite über das Portal hinaus.

Praxisbeispiel: Effizienzsteigerung durch Lead-Manager #

Ende 2024 begleiteten wir ein Partnerbüro in Laatzen, das monatlich rund 60 Anfragen über das Portal erhielt. Ohne strukturiertes Tool gingen regelmäßig Kontakte verloren oder wurden zu spät beantwortet. Nach Einführung des Lead-Managers sank die durchschnittliche Reaktionszeit von vier Stunden auf unter 30 Minuten. Die Quote der qualifizierten Besichtigungstermine stieg um 18 Prozent. Die monatlichen Zusatzkosten für das Modul amortisierten sich bereits nach dem ersten vermittelten Objekt. Solche Effekte zeigen, dass Zusatzkosten nicht nur Belastung, sondern Hebel sein können. Unser Netzwerk in Laatzen unterstützt bei der Auswahl und Einrichtung passender Module.

Kostenkontrolle und Budgetplanung #

Makler sollten alle Zusatzleistungen quartalsweise auf den Prüfstand stellen. Die Frage lautet: Welches Feature bringt messbar mehr qualifizierte Anfragen? Das Dashboard von ImmobilienScout24 liefert Daten zu Klicks, Anfragen und Kosten pro Lead für jedes gebuchte Feature. Eine konsequente Deaktivierung unwirksamer Booster senkt die Portalkosten oft um 10 bis 20 Prozent ohne Reichweitenverlust. Wir empfehlen, ein fixes monatliches Budget für Zusatzleistungen festzulegen und dieses strikt einzuhalten.

Häufige Fragen zu ImmobilienScout24-Kosten für Makler #

Wie lange läuft eine Anzeige auf ImmobilienScout24 standardmäßig? #

Die Laufzeit richtet sich nach dem gewählten Vertragsmodell. Bei Kontingentverträgen gilt die gebuchte Laufzeit – meist zwölf Monate. Einzelne Objekt-Inserate bleiben so lange online, wie das Kontingent aktiv ist und das Objekt nicht als verkauft oder vermietet markiert wird. Eine vorzeitige Deaktivierung ist im Dashboard jederzeit möglich. Die Restlaufzeit des Kontingents verkürzt sich dadurch nicht.

Kann ich mein Maklerpaket monatlich kündigen? #

Die meisten gewerblichen Verträge sehen eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten vor. Eine monatliche Kündigung ist nur bei speziellen Flex-Tarifen möglich, die ImmobilienScout24 gelegentlich für Neukunden anbietet. Regulär gilt: Kündigungsfrist drei Monate zum Laufzeitende. Wer die automatische Verlängerung vermeiden will, sollte den Termin im Kalender notieren und fristgerecht schriftlich kündigen.

Was passiert mit meinen Inseraten nach Vertragsende? #

Nach Ablauf des Vertrags werden alle aktiven Inserate offline genommen. Das Maklerprofil bleibt als Basiseintrag sichtbar, aber ohne geschaltete Objekte. Reaktiviert man später einen Vertrag, lassen sich die alten Exposés oft aus dem Archiv wiederherstellen. Wir empfehlen, vor Kündigung alle laufenden Vermarktungen abzuschließen oder auf ein anderes Portal zu übertragen.

Gibt es Rabatte für Makler mit hohem Objektvolumen? #

Ja. ImmobilienScout24 bietet Volumenstaffeln an: Ab einer bestimmten Anzahl parallel geschalteter Objekte sinkt der Einzelpreis pro Inserat. Die genauen Stufen sind Verhandlungssache und hängen von der Region, der Edition und der Vertragslaufzeit ab. Unser Netzwerk in Hannover unterstützt Partnerbüros bei der Verhandlung passender Konditionen.

Wie messe ich den Return on Invest meiner Portalkosten? #

Der wichtigste Kennwert ist der Kosten pro qualifiziertem Lead. Teilen Sie die monatlichen Gesamtkosten (Editionen plus Zusatzleistungen) durch die Anzahl der Besichtigungstermine, die tatsächlich stattfanden. Ein guter Wert liegt im Wohnungsverkauf oft unter 150 Euro pro Termin. Das Dashboard liefert die Rohdaten – Klicks, Anfragen, Antwortzeiten. Wir raten zu einer quartalsweisen Auswertung und Anpassung des Edition-Mix.

Kann ich Editionen vorab testen, bevor ich mich langfristig binde? #

Ein klassischer Testzeitraum ist nicht vorgesehen. Allerdings bieten einige Vertriebsmitarbeiter von ImmobilienScout24 für Neukunden eine verkürzte Erstlaufzeit oder ein Upgrade-Fenster in den ersten drei Monaten an. Fragen Sie gezielt danach. Alternativ starten Sie mit wenigen Objekten in der Plus-Edition und werten die Performance nach vier Wochen aus. So minimieren Sie das Risiko bei der Erstentscheidung.

Fazit: Lohnt sich ImmobilienScout24 für gewerbliche Makler? #

ImmobilienScout24 bleibt der reichweitenstärkste Kanal für die gewerbliche Vermarktung in Deutschland. Die Kostenstruktur ist vielschichtig: Profilgrundgebühr, Edition-Preis pro Objekt, optionale Booster und CRM-Module bilden zusammen den monatlichen Aufwand. Wer diese Bausteine nicht regelmäßig prüft, verschenkt Budget. Die Edition-Wahl sollte sich an Objektwert, Zielgruppe und Bestandsvolumen orientieren – nicht am Gewohnheitsrecht. Kontingentmodelle mit Volumenstaffeln lohnen sich ab etwa 15 parallel geschalteten Objekten. Zusatzleistungen wie Lead-Manager oder virtuelle Touren rechnen sich, wenn sie die Reaktionszeit senken und die Terminquote heben.

Ein anonymisiertes Beispiel aus der Praxis: Ein Partnerbüro in der Region Hannover reduzierte Anfang 2025 die Portalkosten um 18 Prozent, indem es die Editionen quartalsweise an die tatsächliche Lead-Qualität anpasste. Das Dashboard lieferte die Entscheidungsgrundlage. Unser Netzwerk in Hannover Südstadt begleitet solche Optimierungen operativ.

Nächster Schritt: Prüfen Sie Ihre aktuellen Portalkosten je qualifiziertem Lead. Läuft die Auswertung über das IS24-Dashboard? Falls nicht, richten Sie den Lead-Manager ein und tracken Sie vier Wochen lang jeden Kontakt bis zum Besichtigungstermin. Die Datenbasis entscheidet über Edition-Mix und Booster-Einsatz. Gerne vermitteln wir Sie an einen regionalen Partner, der die Analyse mit Ihnen durchführt – unverbindlich und ohne Vertragsdruck.

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