Unsere Prognose für die Immobilienmarktentwicklung 2021

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Im Jahr 2020 ist einiges passiert, doch der Immobilienmarkt ist von den Ereignissen bisher eher unberührt geblieben. Verkaufspreise steigen weiterhin und die Nachfrage blieb weitestgehend konstant. Dies könnte sich 2021 jedoch ändern. Was uns das neue Jahr im Hinblick auf den Immobilienmarkt voraussichtlich bringen wird, erfahren Sie hier.

Neues Jahr – neue Änderungen auf dem Immobilienmarkt? Dies könnten ausschlaggebende Faktoren sein.

Ländliche Regionen deutlich beliebter

Viele Menschen flüchten von den Großstädten als Corona-Hochburgen eher aufs Land. 2021 könnte es also öfter heißen: Kleinstadt statt Metropole, ländlich statt direkt an der U-Bahn. Käufer sehen in den Dörfern und Randgebieten große Potenziale, das Leben während der Pandemie und ständiger Lockdowns angenehmer zu gestalten. Viele wünschen sich mehr nahegelegene Gebiete für Wanderungen oder lange Spaziergänge sowie einen großen Balkon und eventuell Garten für die Kinder oder das Haustier. Die Einschränkungen des Alltags während der Krise sind so für einige Immobilieninteressenten leichter zu tragen. Für unentschlossene Käufer, die sich vorerst nicht sicher waren, könnte 2021 der richtige Zeitpunkt für eine endgültige Kaufeinscheidung gekommen sein.

Entschleunigung wird wichtiger

Neben festen Wohnsitzen auf dem Dorf, wird zusätzlich etwas anderes zunehmend wichtiger: Ferienhäuser- und Wohnungen. Wer nicht dauerhaft aufs Land ziehen will, weil er die Nähe zum Arbeitsplatz nicht verlieren möchte, wird dieses Jahr wohl eher in einen Rückzugsort entfernt von pulsierenden Großstädten investieren. Gerade für Familien wird diese Option immer beliebter. Schließlich können einige Aufgaben auch aus dem Home Office in der neuen Ferienimmobilie problemlos erledigt werden. Ferienwohnungen bieten zudem die oftmals so dringend benötigte Erholung – hier wünschen sich die Menschen all den beunruhigenden Ereignissen für eine Weile zu entfliehen.

Faktoren, welche die Nachfrage beeinflussen können

2021 werden voraussichtlich einige Faktoren auf uns zukommen, welche die Nachfrage an Immobilien stark beeinflussen könnten. Manches könnte hierbei einen Auf- anderes einen Abschwung des Immobilienmarktes bedeuten.

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Was haben Sie als Verkäufer davon?

Die Zinsen auf Kredite werden auch 2021 wohl im niedrigen Bereich bleiben, was einige mögliche Käufer ermutigen könnte. Gerade Privatkäufer werden also auch dieses Jahr wohl starke Kaufkraft im Immobiliensektor zeigen. Oftmals bleibt momentan auch mehr Zeit, um beispielsweise ein Haus oder eine Wohnung zu renovieren und einen Umzug zu planen.

Auch die Baufinanzierung wird wohl weiterhin günstig bleiben und einen niedrigen Zinssatz beinhalten. Aus diesem Grund ist mit weiterhin hohen Preisen für eine Immobilie zu rechnen, da die Nachfrage hier wahrscheinlich weitestgehend hoch bleiben wird.

Faktoren, welche die Nachfrage beeinflussen können

2021 werden voraussichtlich einige Faktoren auf uns zukommen, welche die Nachfrage an Immobilien stark beeinflussen könnten. Manches könnte hierbei einen Auf- anderes einen Abschwung des Immobilienmarktes bedeuten.

Die Zinsen auf Kredite werden auch 2021 wohl im niedrigen Bereich bleiben, was einige mögliche Käufer ermutigen könnte. Gerade Privatkäufer werden also auch dieses Jahr wohl starke Kaufkraft im Immobiliensektor zeigen. Oftmals bleibt momentan auch mehr Zeit, um beispielsweise ein Haus oder eine Wohnung zu renovieren und einen Umzug zu planen. Auch die Baufinanzierung wird wohl weiterhin günstig bleiben und einen niedrigen Zinssatz beinhalten. Aus diesem Grund ist mit weiterhin hohen Preisen für eine Immobilie zu rechnen, da die Nachfrage hier wahrscheinlich weitestgehend hoch bleiben wird.

Ein Faktor, welcher sich negativ auf den Immobilienmarkt auswirken könnte, ist die wohl unvermeidbar zunehmende Zahl an Arbeitslosen wie auch Angestellten in Kurzarbeit. Wenn Firmen, Geschäfte oder Gastronomien wenig bis gar keinen Umsatz einfahren können, wirkt sich dies zwangsläufig auf das Personal aus. Wer keine Chance auf Kurzarbeit erhält, könnte dieses Jahr seine Arbeitsstelle verlieren. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Nachfrage im Immobiliensektor aus. Wer sein Geld eng zusammenhalten muss, kann keinen großen Kauf tätigen, bei dem es um hohe Geldsummen geht. Steigt die Arbeitslosigkeit oder Zahl der Kurzarbeiter in Deutschland also stark an, könnte dies ein Rückgang der Immobilienverkäufe wie auch Investitionen zur Folge haben, was zu einer Rezession des Immobilienmarktes führen würde.

Wer investieren möchte oder hiermit sogar seinen Lebensunterhalt verdient, wird sich 2021 genau überlegen, welche Immobilien eine Wertschöpfung bieten könnten. Sollte die Nachfrage stark sinken, kann es zu niedrigeren Preisen und Wertverlusten bestimmter Objekte kommen. Investoren halten sich somit eher zurück, wollen kein Risiko eingehen. In Objekte zu investieren und diese zu vermieten, könnte sich dieses Jahr einer deutlich geringeren Beliebtheit erfreuen.

Gewerbe- und Hotelimmobilien verlieren an Wert

Während einige Immobiliensektoren einen wahren Boom erleben, ist dies in Bezug auf Objekte wie etwa Hotels und Geschäfte nicht der Fall. Wegen strenger Regelungen zum Pandemie-Schutz, welche beispielsweise auch Beherbergungs- und Einreiseverbote beinhalten, rentiert sich das tägliche Geschäft oftmals nicht mehr oder kommt ganz zum Stillstand. Der letzte Ausweg oftmals der Verkauf. Jedoch sind ebenjene Immobilien momentan nicht gerade beliebt auf dem Immobilienmarkt und müssen so oftmals zu niedrigeren Preisen angeboten werden, wodurch ein Wertverlust entsteht. Auch Investmentfonds sind von den Wertverlusten und dem Ausbleiben von Besuchern betroffen.

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