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Hannover im Profil: Was Sie über die niedersächsische Landeshauptstadt noch nicht wussten

Was Sie über Hannover wissen sollten

Dass es Touristen nach Hannover führt und der Wohnraum hier immer beliebter wird, hat viele Gründe. So sind Hannoveraner zum Beispiel als besonders warmherzig bekannt und die niedersächsische Hauptstadt hat generell einiges zu bieten. Wir zeigen Ihnen hier, was Sie über Hannover bestimmt noch nicht wussten, die Stadt aber noch um einiges attraktiver macht.

Hannover als Stadt der Musik

Wer durch Hannover schlendert, wird stets von Musik begleitet. Nicht nur eine große Anzahl an Straßenkünstlern zeigt in der niedersächsischen Landeshauptstadt ihr Können. So werden Besucher immer wieder freudig überrascht, wenn Musik durch die Gullideckel am Ernst-August-Platz, in direkter Nähe zum Hauptbahnhof, dringt und sie zum Schmunzeln bringt. Je nach Jahreszeit sind hier Weihnachtslieder oder sommerliche Klänge zu vernehmen. Die Idee dahinter: dem hektischen Großstadt-Treiben entgegenzuwirken und Passanten für einen Moment innehalten zu lassen.

Hannover und die Lüttje-Lage

Jedem Hannoveraner dürfte dieser Fakt und die damit verbundene Tradition bekannt sein: Hier wird Lütje-Lage getrunken. Das Getränk, bestehend aus Kornbrand und einem speziellen Schankbier, wird vor allem zu Feierlichkeiten wie den jährlichen Schützenfesten besonders häufig konsumiert. Hier wird besonders auf die richtige Trinkweise geachtet, die im Umfeld von Hannover auf einer langen Tradition gegründet ist.

Hierbei wird ein kleines Glas mit dem obergärigen Schankbier zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger gehalten, während ein weiteres Glas, welches den Korn enthält, zwischen dem Mittel- und dem Ringfinger derselben Hand gehalten wird. Wer geübt ist, kann so beide Gläser in einem Zug leeren. Für die Ungeübten halten Bierzelte und Kneipen spezielle Lätzchen bereit.

Hannover als geschichtliches Denkmal

Während des zweiten Weltkrieges, war Hannover das Ziel von geschätzt 88 Luftangriffen, bei denen große Teile der Stadt zerstört wurden. So standen am Ende des Krieges nur noch rund zehn Prozent der Innenstadt. Noch heute erinnern, neben den neu errichteten Kriegsdenkmälern und Stolpersteinen, viele Ruinen an die Zerstörungen. In der Kuppelhalle des neuen Rathauses können Sie sich selbst ein Bild über das Ausmaß der Bombenschäden und die heutige Sicht auf die Stadt machen.

Hannover und seine grüne Lunge

Wussten Sie, dass die Eilenriede circa doppelt so groß ist, wie der Central-Park in New York? Mit ihren etwa 640 Hektar Waldfläche bildet die „grüne Lunge“ Hannovers einen der größten Stadtwälder in ganz Europa. Innerhalb dieser großen Fläche lassen sich die einzigartige Natur sowie verschiedene kunstvolle Anlagen bestaunen. Die Eilenriede dient Hannoveranern sowie Touristen als beliebtes Ausflugsziel, das ein großes Maß an Naherholung und einen besonderen Freizeitwert bietet.

Hannover als Heimat des ältesten Flohmarkts

Der älteste Flohmarkt Deutschlands befindet sich in Hannover an der Leine. 1967 ist die Anlaufstelle für Schnäppchenjäger, Händler und Sammler nach einem Pariser Vorbild entstanden. Seither finden am Hohen Ufer in Hannovers Altstadt jeden Samstag große Handelsgeschäfte statt. Schauen Sie doch einmal vorbei.

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