Eine spezielle Form der Immobilie: Der Schrebergarten

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Gerade Menschen, die in der Großstadt oder in größeren Mehrfamilienhäusern leben, nutzen ihn: den Schrebergarten. Hier bietet sich eine tolle Möglichkeit zur Erholung und Entspannung, abseits des Großstadtlärms in einer ganz eigenen Oase. Kein Wunder, dass die Kleingärten so im Trend sind. Unsere City Immobilienmakler zeigen die Vorzüge eines solchen Grundstücks und was Sie damit alles machen können.

Wann aus einem Garten ein Schrebergarten wird

Von Schrebergärten, Kleingärten oder Parzellen spricht man dann, wenn sich das Stück Land losgelöst vom Wohnort befindet. Solche Gärten finden sich vielfach an Stadträndern oder im Speckgürtel von großen Städten, angesiedelt in Kolonien. Kleingartenkolonien sind unverkennbar: links und rechts neben einem professionell angelegten Weg befinden sich kleine grüne Parzellen, die ganz individuell ausgestaltet werden können. Ein weiterer Unterschied zwischen herkömmlichen Gärten und Schrebergärten: letzteres ist auf eine bestimmte Größe begrenzt. Maximal 400qm darf ein Kleingarten groß sein, um als solcher angesehen zu werden.

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Den Schrebergarten bebauen – das ist möglich

Ein Schrebergarten darf nicht ohne weiteres frei nach Belieben genutzt werden. Es existieren spezielle Richtlinien, was mit der Nutzfläche geschehen darf oder sollte. So sollte zum Beispiel ein Drittel der Grünfläche mit Gemüse, Obst oder Kräutern bepflanzt werden, während der Rest nach Belieben bepflanzt oder genutzt werden darf. Jedoch bestehen in jedem Kleingärtnerverein meist Regeln darüber, welche Pflanzen oder Gartenerzeugnisse wann angebaut werden dürfen.

So können Sie im Sommer beispielsweise einen Pool aufstellen oder ein Klettergerüst für Ihre Kinder aufbauen. Was den Bebauungsaspekt des Schrebergartens angeht, gelten auch hier spezielle Richtlinien. Zum Beispiel darf in Ihrem Kleingarten kein voll funktionstüchtiges Wohnhaus stehen. Es ist jedoch möglich, ein Gartenhaus in einfacher Ausführung, mit einer maximalen Gesamtfläche von 24qm sowie einen überdachten Freisitz auf Ihrem Grundstück zu errichten.

Die Kosten eines Schrebergartens

Was ein Kleingarten kostet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So wird ein Schrebergarten grundsätzlich beim zuständigen Verein gepachtet. Sie müssen also in jedem Fall mit Mietkosten rechnen. Durchschnittlich beträgt hier der Preis pro Quadratmeter 17 Cent. Hinzu kommen die Vereinsbeiträge sowie Zahlungen für Strom oder Wasser. Vielfach müssen Sie auch kommunale Abgaben oder Versicherungszahlungen leisten. Insgesamt fallen also, je nachdem wie groß Ihre Parzelle ist, Kosten von 400 Euro pro Jahr an. Zusätzlich sollten Sie sich im Klaren sein, wenn Sie einen bereits bebauten Kleingarten mieten möchten, dass weitere Kosten für Abstandszahlungen für etwa die Gartenhütte oder vorhandene Geräte anfallen könnten.

Wie Sie mit Ihrem Schrebergarten sparen können

Ein Kleingarten ist nicht nur eine schöne Möglichkeit zur Erholung vom Alltag nahe dem eigenen Wohnsitz, sondern biete auch eine günstige Alternative zu großen innerstädtischen Grundstücken mit Grünflächen. Zudem lässt sich durch den eigenen Anbau von Obst oder Gemüse, im Jahr, bei unseren steigenden Lebensmittelpreisen, einiges an Geld einsparen. So wird zum einen der Nachhaltigkeitsaspekt gesteigert, denn Lebensmittel aus eigenem Anbau sind ja bekanntlich besser für die Umwelt, und zum anderen schonen Sie Ihren Geldbeutel, während Sie gleichzeitig die vollen Vorzüge Ihres Gartens in Anspruch nehmen können.

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