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Haus ist nicht gleich Haus: Diese Häuserarten lassen sich unterscheiden

Wer ein Eigenheim bauen möchte oder sich nach einem geeigneten Kaufobjekt umsieht, tut gut daran, sich mit den verschiedenen Arten von Häusern vertraut zu machen, die zur Verfügung stehen. Sie alle haben gewisse Vorzüge, so können Sie, je nach individuellem Bedürfnis, auswählen, welche Art des Wohnens am besten zu Ihnen passt. In diesem Beitrag haben wir einige Häuserarten als Inspiration für Sie aufgelistet.

Mehrfamilienhaus

Ein Mehrfamilienhaus erkennt man vor allem daran, dass sich hier mehr als eine Wohnung befindet. Mehrfamilienhäuser können zum Beispiel nur aus zwei Wohnungen im Erdgeschoss und ersten Stock bestehen oder eine große Anzahl an Wohnungen beinhalten. In den Wohnungen leben die Bewohner meist zur Miete, es gibt aber auch Häuser mit Eigentumswohnungen. Hier können Sie entweder in eine Wohnung investieren, diese mieten oder ein ganzes Mehrfamilienhaus als Geldanlage nutzen und hier die Wohnungen untervermieten.

Reihenhaus

Von Reihenhäusern spricht man dann, wenn mindestens drei Bauten sich an den Außenwänden berühren, also die Fassade des einen auch gleichzeitig die eines anderen ist. Ein Reihenhaus ist meist ein Einfamilienhaus und verfügt oft über einen eigenen Garten. Reihenhäuser sind, je nach Lage, oft preiswerter als freistehende Bauten und werden meist in Siedlungen oder Wohnparks erbaut, was eine gute Infrastruktur und Anbindung zur Folge hat. Dadurch, dass Sie sich mindestens eine Außenwand mit einem weiteren Haus teilen, sind hier zudem die Energiekosten in der Regel geringer als bei freistehenden Häusern, da die Wärme weniger schnell entweicht.

Fachwerkhaus

Fachwerkhäuser findet man vor allem in Gegenden mit einer gut erhaltenen Altstadt. Die Skelettkonstruktion der Holzbalken führt zu einer hohen Stabilität dieser Hausart, weshalb sie in hohem Maße vorm Einstürzen geschützt sind. Zudem sorgen die Wände, welche meist aus einer Mischung von Lehm und Ziegeln errichtet werden, für eine gute Dämmung. Fachwerkhäuser sind vor allem für die Käufer ansprechend, die sich ein natürliches Wohngefühl erhalten möchten und vom besonderen Charme dieser Häuser angezogen werden.

Flachdachhaus

Flachdachhäuser sind besonders modern und werden oft bei neuen, hochwertigen Bauten eingesetzt. Durch das flache Dach entfallen hier meist die Dachschrägen, was größere Möglichkeiten zur Raumnutzung nach sich zieht. Zudem lassen sich auf den großflächigen Dächern beispielsweise Solarpanelen installieren oder Grünflächen anlegen, die zur umweltbewussten Bauweise beitragen. Ein Flachdachhaus passt einfach ideal in das Bild einer modernen Stadt und wirkt oft direkt viel hochwertiger.

Bungalow

Unter den Begriff Bungalow fallen Gebäude, die ebenerdig gebaut sind, also kein Obergeschoss besitzen. Der Vorteil ist, dass Sie mit einem Bungalow bereits fürs Alter vorsorgen, denn diese Bauart ist meist besonders barrierefrei, allein, weil es hier keine Treppenstufen gibt. Auch, wer das Zusammensein als Familie sehr schätzt und sich nicht über mehrere Etagen verteilen möchte, kann in einem Bungalow sehr glücklich werden. Bungalows lassen sich am besten auf großen Grundstücken bauen, denn für die gesamte Wohnfläche auf derselben Etage wird ein gewisser Platz benötigt.

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