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Wie viel Kaffee trinkt ein Immobilienmakler?

Kaffeepause am Arbeitsplatz: Ein Ritual, das alles andere als trivial ist

Jeder weiß, dass die Kaffeepause ein echtes Ritual im Büro ist: Für viele von uns ist es unmöglich, die Arbeit ohne eine Tasse Kaffee zu beginnen. Kaffee als ein Vektor der sozialen Bindung, ein Ausdruck der Unternehmenskultur, eine Möglichkeit des Updates unter Kollegen und Immobilienmaklern.

24 Minuten Arbeitszeit pro Tag oder 188 Tage etwa soll ein Angestellter im Laufe seines Berufslebens an der Kaffeemaschine verbringen.

Wer noch nie vor der Anzahl der am Tag konsumierten Tassen Kaffee gewarnt wurde, sollte jetzt seine Tasse mit Vorsicht heben. Es stimmt, dass ein unkontrollierter Konsum, d. h. eine Überdosis Koffein, den Trinker schnell auf die dunkle Seite ziehen kann. Folgende Symptome sind möglich:

  • Angstzustände
  • Aggressivität
  • Reizbarkeit
  • Zittern
  • Einschlafstörungen
  • Herzrasen

Richtig konsumiert, kann Kaffee jedoch der Gesundheit zuträglich sein, die Produktivität fördern und verhindern, dass soziale Kontakte verkümmern. Trinken Immobilienmakler mehr oder weniger Kaffee? Wir klären in unserem Artikel auf.

Kaffee: Mittel zur sozialen Interaktion und Ausdruck der Unternehmenskultur

In Unternehmen ist die Kaffeemaschine ein echter Treffpunkt. Es gibt nichts Besseres als eine gemeinsame Kaffeepause, um seine Kollegen auf ein Gespräch zu treffen. Als Vektor des Zusammenhalts ist Kaffee ein hervorragender Hebel für die Personal- und Managementpolitik, denn die Tasse Kaffee könnte das wirksamste Mittel zur Erhaltung des Teamgeistes sein.

Doch die soziale Kraft des Kaffees geht noch weiter: Bei einer Tasse Kaffee können Konflikte gelöst und der Austausch von Ideen gefördert werden. Die Kaffeepause ist also eine echte Institution.

Entschleunigung wird wichtiger

Die Kaffeepause schafft soziale Bindungen

Die Kaffeepause schafft soziale Bindungen. Sie spielt eine grundlegende Rolle bei der Schaffung und Stärkung der Bindung zwischen den Mitarbeitern eines Unternehmens und ist sogar ein gutes Mittel, um Spannungen und Ärger unter den Kollegen abzubauen. Und das ist erst der Anfang!

Die verschiedenen Formen der gesellschaftlichen Auswirkungen der Kaffeepause in Unternehmen sind sehr aussagekräftig:

Austausch durch Kaffee

Für 91 % der Angestellten und Immobilienmakler ist die Kaffeepause der ideale Zeitpunkt, um einen menschlichen und persönlichen Austausch zu pflegen. Die Makler können den privaten und den geschäftlichen Puls Ihrer Kollegen fühlen: Wie geht es heute? Geht es der Familie gut? Ist die persönliche Situation stabil? Wie lief der letzte Immobilienverkauf? Welche Innovation auf dem Proptech Markt hat der Maklerkollege bereits im Einsatz?

Stärkung des Zugehörigkeitsgefühl

Ein echter Hebel für die Personalpolitik, denn Kaffee trägt dazu bei, das Zugehörigkeitsgefühl zu stärken. Immobilienmakler sind der Meinung, dass der gemeinsame Kaffee ein effektiver Weg ist, den Teamgeist zu stärken und das Maklernetzwerk auszubauen.

Austausch persönlicher Themen

Die Kaffeepause ist eine Gelegenheit persönliche Themen zu besprechen und freundschaftliche Bindungen zu fördern. Sympathie spielt eine große Rolle in einem erfolgreichen Netzwerk.

Gespräche über Immobilienmakler Themen

Selbst in diesen Momenten der Entspannung steht die Immobilienbranche im Mittelpunkt der Gespräche: Makler sprechen bei einer Tasse Kaffee gern über die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt und über die aktuellen Immobilienprozesse.

Verknüpfen eines Maklernetzwerkes

Immobilienmakler profitieren bei jeder Transaktion und jedem Immobilienverkauf von einem umfangreichen Maklernetzwerk. Der Austausch unter Maklerkollegen ist wertvoll und lässt diese den Blick über das große Ganze behalten. Die Kaffeepause lädt dazu ein, mit anderen Maklern über Erfahrungen aus dem letzten Immobilienverkauf oder über die neusten Objekte auf dem Markt zu sprechen. Das Kennenlernen anderer Top-Makler ist eine brillante Möglichkeit, ein starkes Maklernetzwerk zu knüpfen.

Entflechtung von Emotionen

Die Kaffeepausen erleichtert die Entflechtung von negativen Emotionen. Kritik bspw., die zu Differenzen führte, kann diskutiert werden. Die Tasse Kaffee hilft dabei, Emotionen wieder zurechtzurücken und die Harmonie ins Lot zu bringen

Kaffeepause Maklern: ein echter Produktivitätshebel!

Die Kaffeepause ist auch unter Immobilienmaklern ein Synonym für Austausch, Geselligkeit und sozialen Zusammenhalt und keinesfalls der Logik der Produktivität zuwiderlaufend. Die Tasse Kaffee kann ein echter Hebel sein, der die Produktivität steigert!

Diese unverfänglichen Gespräche, die auch Immobilienmakler an der Kaffeemaschine führen, haben mehrere Vorzüge. Es kann über alles Mögliche geredet oder ein Thema auf weniger formelle Weise besprochen werden. In jedem Fall stärkt die Kaffeepause das Gefühl der Zugehörigkeit zum Unternehmen und Maklernetzwerk und fördert echtes Interesse am Wohlbefinden der Kollegen.

Das kleine Ritual der Kaffeepause im Büro kann sogar positive Auswirkungen auf den Körper haben, sofern der Koffeinkonsum nicht übertrieben wird (wir geben an dieser Stelle bewusst keine Empfehlung der Höchstmenge an Kaffee pro Tag).

Außerdem ist das samtig schwarze Heißgetränk ein Vermittler von Geschmack, Wohlbefinden und Komfort am Gaumen.

Der Immobilienmakler genießt die Tasse Kaffee mit Kunden, Interessenten und anderen Maklerkollegen als willkommene Abwechslung. So können Kontakte geknüpft, interessante Gespräche geführt und Erfahrungen aus den letzten Immobilientransaktionen ausgetauscht werden.

Durch die Stimulierung der zerebralen Kapazitäten ermöglicht es der Kaffee nicht nur dem Immobilienmakler am Arbeitsplatz viel konzentrierter und reaktionsfähiger zu sein. Auch für unsere Immobilienmakler ist die Tasse Kaffee unverzichtbar für einen erfolgreichen Arbeitstag.

Doch wie viel Kaffee trinkt denn nun ein Immobilienmakler?

Dafür haben wir Winfried Wengenroth, Onlinemakler bei City Immobilienmakler, ein paar Fragen zu seiner Kaffee-Karriere gestellt. Wengenroth gab uns einen kurzen Einblick in seine Kaffee-Laufbahn.

Winfried Wengenroth trank bis zu seinem 25. Lebensjahr keinen Schluck des schwarzen Wachmachers und nahm erst als Student den großen Schritt in die Kaffeelaufbahn, die am heutigen Tag wieder seinen minimalen Stand erreicht hat. Als Streberbestie, wie sich Wengenroth selbst bezeichnet, begann er die Lust und Freude an Kaffee zu entdecken. Die Tasse Kaffee mit viel Zucker versüßte ihm die nötige Ladung Koffein, die beim Lernen half.

Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums als Betriebswirt begann er bei dem Unternehmen Ferrero und verliebte sich in die kleinen Wachmacher mit dem Namen Pocket-Coffee. Es begann eine Liebe zwischen Wengenroth und der verlockenden Kombination aus Schokolade und echtem italienischem Espresso. Die Wirkung des samtig schwarzen Kurz-Kaffees machte den Kopf klar und ließ Winfried Wengenroth zur Höchstform an Produktivität auflaufen.

Nach einer kurzen heftigen Liebe zum Pocket-Coffee stellten sich Magenprobleme ein und Wengenroth fand in BIO Röstkaffee eine magenschonendere Alternative. Der Kaffeekonsum steigerte sich allerdings im Laufe seiner Selbstständigkeit auf bis zu zwei Kannen am Tag.

Nach einer kurzen heftigen Liebe zum Pocket-Coffee stellten sich Magenprobleme ein und Wengenroth fand in BIO Röstkaffee eine magenschonendere Alternative. Der Kaffeekonsum steigerte sich allerdings im Laufe seiner Selbstständigkeit auf bis zu zwei Kannen am Tag.

Die herbe Bitterkeit der dunklen Eleganz milderte Wengenroth mit viel Milch. Nach einiger Zeit meldete sich das Magengrummeln zurück und er probiert seitdem das Grummeln mit den pflanzlichen Optionen wie Hafer- oder Mandeldrink zu besänftigen.

Mittlerweile ist der Immobilienmakler bei einer Tasse Kaffee täglich angekommen und fühlt sich sehr wohl damit. Kaffee ist und bleibt eine kleine Leidenschaft, die jetzt aber bedachter Platz im Leben Wengenroths gefunden hat.

Fazit: Es lässt sich natürlich auf die Frage des Kaffeekonsums eines Immobilienmaklers keine pauschalisierte Antwort geben. Einige Makler trinken ein bis zwei Tassen Kaffee am Tag, andere eine Kanne täglich und wieder andere bevorzugen stattdessen Tee oder Wasser. Die Menge an Kaffee bestimmt nicht der Beruf Immobilienmakler, sondern der Mensch, der dahinter agiert.

Wie viel Kaffee trinken Sie?

Die Kaffeepause ist ein Moment, in dem sich nicht nur Makler entspannen. Eine Tasse Kaffee ist die Möglichkeit, sich körperlich und geistig zu erholen. Der Immobilienmakler trinkt nicht mehr oder weniger Kaffee als andere und nutzt die Kaffeepause für einen noch produktiveren Rhythmus und sozialen Austausch.

Ja, die Kaffeepause hat noch eine große Zukunft vor sich, und zwar für alle Generationen. Sie ist gut für die Unternehmenskultur, ermöglicht es den Kollegen, Kontakte zu knüpfen und fördert die soziale Interaktion untereinander.

Was bedeutet die Kaffeepause für Sie: Wie viel Kaffee trinken Sie? Welche Auswirkungen hat das auf Ihre Produktivität und Ihren Arbeitsalltag? Schreiben Sie uns: Ihre Kommentare sind herzlich willkommen!

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